Risultato ricerca: Krone

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Alpenzeitung

Pagine:6 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:07.05.1935

Risultati:Pagina 3
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sind, das sogenannte „Shelter Belt' werden soll, der Schlitzstreisen, der Wasserreserven aussaugt, aus denen sich die Aecker in regenarmen Zeiten speisen können. Man will Schutzgräben ziehen, durch die die Fortwehung der Erde ausgehalten werden soll, man vill am Rande von Aeckeru Klee anbauen. Gleichzeitig sollen Lehrkurse sür Farmer eingerichtet werden, nachdem sich der Raubbau der Farnrer in so gefährlicher Meise gerächt hat. Ein aller Katalog entfacht einen Kampf um cine Krone. — Die Vorwürfe und Wünsche

jugoslawi scher Gelehrter Der Gesandte muß einschreiten. — Historischer Unsinn. — Die Krone bleib! Eigen tum der Schahkammer. Wien, Anfang Mai. Vor wenigen Tagen brachte die jugoslawische Presse eine Veröffentlichung, in welcher der de kannte serbische Mittelaltersorschcr Prof. Jvic er klärte, daß die in der Wiener Schatzkammer lic- ' gende alte serbische Königskrone plötzlich nicht mehr zu finden sei. An Hand alter Kaialvge aus dein Jahre 1870 und anderer geschichtlicher Dokumente konnte er feststellen

, daß die besagte 5ìrone bis Kriegsende in der kaiserlichen Schal,kaiumer auf bewahrt war. Diese Krone gehörte einst dem serbi schen König Lazar, der IMI am Amselfeld in Ju goslawien von den Türken besiegt und getötet wur de. Die Türken seien damals in den Besitz der Kro- ne gelangt und haben diese nach Adrianopel ge bracht, von wo sie später nach der Hauptstadt des osmanischen Reiches weitertraiisportiert wurde. Sultan Achmed I. habe 1L0-! diese Krone dem da maligen Fürsten von Siebenbürgen Stephan Boes- tan

ubergeben, der sie nach den Bestimmungen des Friedens von Wien 160ö an den Habsburger Ma thias II. aushändigen muhte. Seit diesem Tage war dieses Stück in der kaiserlichen Schatzkammer aus-' bewahrt gewesen. Als Fürst Milan Obrenowitsch 1882 sich zum König des erneuten serbischen Rei ches ausrufen ließ, hat er sich mit einem Gesuch an Kaiser Franz Josef I. gewendet, der Milan beson ders freundlich gesinnt war, und bat um die Rück gabe der Krone. Kaiser Franz Joses hat das Gesuch abschlägig beschieden

. Der Katalog der kaiserlichen Schatzkammer bringt auf Seite 73 eine ausführliche Beschreibung von ihr. Als er auf Grund dieser Beschreibung in Wien nach dem Stück suchte, mußte er feststellen, daß es nicht mehr vorhanden war. In einem späteren Ka talog war sie überhaupt nicht mehr angeführt. Er ist daher genötigt, anzunehmen, daß die wert volle Krone entweder von den Habsburgern mit ins Ausland genommen wurde oder aber von Oe sterreich verborgen werde, weil Oesterreich nach den Versailler Friedensverträgen
07.05.1935
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Volksbote

Pagine:12 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:12.12.1929

Risultati:Pagina 3
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abgelegt hatte, zu Gottfried, um ihn zu berulsi-gen. Bei ihrem Eintritt fuhr er wie ein zorniges Tier auf sie los und schrie: „Die Krone Herl Du hast mir die Krone gestohlen!' Aaga gab ihm das gute Wort und suchte ihn zu besänftigen, allein ihre Macht ver sagte. Er geriet immer mehr in Erregung, Schaum flog ihm vom Mund, seine Stimme klang heiser und bellend, seine Worte über stürzten sich. „Die Krone Herl' wiederholte er. „Denn ich bin König von Israel und du bist Salumith, meine Braut

ihren Arm, seine Augen glühten wie die eines Raubtieres. Entsetzen schüttelte sie, mit einem Schrei riß sie sich los und eilte aus der Zelle des Wahn sinnigen. Gottfried schien plötzlich ernüchtert, er hielt den Kops mit beiden Händen und dachte nach: „Wenn sie kommen, stecken sie mich in die Zwangsjacke und bringen mich ins Irren haus', flüsterte er scheu. „Ha, dorthin — will ich nicht. Hier will ich bleiben und König sein. Aber die Krone muß ich haben! Wenn ich die Krone

habe, können Sie mir nichts anhabenl — Di« Krone, di« Krone!' Ein listiges Lächeln huscht« über sein Ge sicht, rasch huschte er aus seiner Zelle und verschwand in den dunklen Gangen des großen, alten Hauses. Ein leises Beben ging durch dm alten Bau, als er die Tür hinter sich zuknallte, Unheilsftttiche rauschten schauerlich über dom Himmelhof. Drunten in der großen Herrenstube schlug di« Freude ih-re hohm Wellen. Die Tische ächzten unter der Last der Speisen, der rote Wein floß in Strömen, das Zechen, LaclM, Jauchzen, Rsdm

und Hochrufm wollte kein Ende nehmen. Die Lampe schwelte, graue Rauckwolkm balltm sich cm der Decke, die Lust war zum Ersticken schwül und drückend. Aaga saß bleich unter der Krone, ihr Herz zittert« noch in der Erinnerung an die Szene mit ihrem Bruder; blaß und still wie «ine weiße Könlgslilie blühte sie an der festlichen Tafel. Besorgt fragte Reinhard: „Was ist dir, Lieb?' „Cs weht mich wie ein Unheil an', er widerte, „unt> die Krone ist so schwer.' „So leg« sie ab und ruhe ein« Stunde.' Das tat

auf; aber an ollm Wegen steht zuletzt der Tod, der bleiche Schnitter, und sein Sensenklang rauscht schauerlich durch die Welt. „Welches wird mein Weg und Ende sein?' dachte Aaga und fragte sich, woher Ihr di« schweren, düsteren Gedanken kämen? Lag es im schwerm Blut oder kamen sie von der Krone, die sie trug...? Schwer war die Krone und schwer war ihr das Blut. — Der Kopf wirbelte ihr von dm schwevm Gedanken, da öffnete sie dos Fenster und blickt« in die Nacht hinaus. -Bot? Der Wind Harste «in süßes Maienlied
12.12.1929
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Tiroler Stimmen

Pagine:6 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:27.08.1909

Risultati:Pagina 2
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nur den verantwortlichen Ministern der Krone gegen über, die aber die Krone niemals vorschieben dürfen. Mögen die Minister offen erklären, daß sie die wirt schaftliche Selbständigkeit nicht wollen, doch sollen sie uns nicht damit kommen, daß die Krone die wirt schaftliche Selbständigkeit nicht mag. Uebrigens steht die Sache gar nicht so. Unser Unglück ist, daß der Krone immer ins Ohr geraunt wird, sie möge keine Konzessionen machen. Die Unabhängigkeitspartei werde nach einer gewissen Zeit schon

mürbe werden und der ganze Bankrummel in Wohlgefallen sich auflösen. Dieser Uebelstand, erklärte Redner, ist einzig die Ursache der Schwierigkeiten, die sich der Errichtung der selbständigen Bank entgegenstellen. Mit dieser Gegnerschaft der selbständigen Bank müssen wir den Kampf ausnehmen und nicht mit der Krone. Sobald der Krone zur Kenntnis gelangt sein wird, daß in Ungarn jeder Mensch von Einfluß für die selbständige Bank eintritt, wird sie keinen Augenblick zögern kön nen

wir von einer Verlängerung des Bankprivilegiums sprechen, wird Oesterreich sofort mit der Forderung austreten, daß es zumindest bis 1917 geschehen soll. Ich ermahne Sie noch einmal, in der Bankfrage treu auszuharren. Falls in dieser Lebensfrage der Kampf mit Ausdauer geführt wird, so ist nicht zu zweifeln, daß auch die Bedenken der Krone schwinden werden. Wir müssen zeigen, daß wir keine unterwürfigen Parlamentarier sind, sondern daß wir bei dem einmal gefaßten Be schlüsse ausharren. Vergebens versucht

man uns mit einem unparlamentarischen Regime, mit der Erneue rung des' Trabantensystems zu schrecken. Die Krone kann wohl das Abgeordnetenhaus auflösen; aber wenn das Land bei zwei oder drei Wahlen bei seinem Willen beharrt, wird die Krone der Geltendmachung des Volkswillens kein Hindernis mehr in den Weg legen. Der Wille der Krone wäre nur dann eine Gefahr, wenn sie unterwürfige und wankelmütige Männer vor sich hätte. — Soweit Präsident Justh. Nimmt man jedoch diese provokatorische Rede etwas genauer unter die kritische Lupe

, so wird man finden, daß auch diese Rede wie so manche andere dieses Parlamentariers den tatsächlichen Verhältnissen keck vorbeischreitet, daß auch diese Rede ein Agitationsmanöver für die Banktrennung ist, wie die meisten der Hetztiraden dieses eifrigsten aller unga rischen Volksretter. Wenn Justh behauptet, daß die ungarischen Politiker „nur den verantwortlichen Mi nistern" gegenüberstehen, so ist das eine offenkundige Lüge. Denn Präsident Justh hat aller Wahrscheinlich keit nach den Pakt, den die Krone
27.08.1909
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Innsbrucker Nachrichten

Pagine:8 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:14.02.1922

Risultati:Pagina 1
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Pfund, die England, und der 5S Millionen französischer Franken, die Frankreich Deutschösterreich gewähren will, wird für Mitte März erwartet, da noch die betreffenden Gesetzentwürfe zu er- ileüigen sind. Die allgemeine Auffassung geht dahin, daß Siese Kredite im Gesamtbeträge von rund drei Mil- ltonen Pfund unter allen Umständen zur Stabi lisierung der Krone verwendet werden sollen. Dagegen dürfte der von der Tschechoslowakei ge. währte Kredit, auf den vorläufig ein Vorschuß von 100 Millionen

tschechoslowakischer Kronen gewährt wird, Konsumzwecken zum Opfer fallen. Tie Stabilisie rung der Krone scheint in der Art erfolgen zu sollen, daß die erwähnten Kredite der Fundierung einer neuen deutschösterreichischenNotenbank dienen sol len und der Druck weiterer Noten eingestellt werden soll. Die neue Notenbank soll die in Umlauf befindlichen No ten zu einem festen Umrechnungskurs einlösen, doch soll der Kurs der Krone nicht allzu stark erhöht werden, weil ein allzu heftiges Emporschnellen des Kronenkurses

die deutschösterreichtsche Industrie konkurrenzunfähig machen und eine allgemeine Stagnation des Handels, sowie Ar beitslosigkeit im Gefolge haben würde. Die Angaben Über die Grundlage, aus der die Krone stabilisiert wer den soll, schwanken zwischen 20.000 und 30.000 Kronen für ein Pfund. Die Krone wtirde dann etwa ein Tausendstel Ihres Borkriegswertes besitzen. Gleichzeitig mit diesen Maßnahmen zur Stabilisierung der Krone soll eine Sanierung des Staats haushaltes durch raschen Abbau der Lebensmittel zuschüsse und Beseifigung

des Abganges in den Staats betrieben durch E rhöhung der T a ri fe in Angriff genommen werden. Natürlich können auch die zu erwar tenden Kredite eine Stabilisierung der Krone nur für wenige Monate verbürgen. Die Passivität der Volkswirt schaft Deutschösterretchs, ö'e den wahren Grund der wirt schaftlichen Notlage Deutschvsterreichs darstellt und in den politischen Bestimmungen des Staatsvertrages von St. Germain begründet ist. kann Lauernd nur durch eine Abänderung des Vertrages beseittgt

der d.-ö. gestempel ten Noten blieb weiterhin auf dem Tiefstände von 0.08 bestehen. Man weiß nun wahrhaftig nicht, was man zu derartigen Erscheinungen sagen soll. Gibt die Notierung unseres Geldes tn der Bahuhofstratze in Zürich überhaupt noch den Gradmesser des Vertrauens, das das Ausland dem österreichischen Staate entgegenbringt, an. oder sind an diesem Börsenplätze für die Notierung der Krone ledig lich Machinationen der Spekulation maßgebend, die sich mit großer Zähigkeit dagegen wehrt, daß ein so lukrativer
14.02.1922
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Innsbrucker Nachrichten

Pagine:10 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:27.11.1923

Risultati:Pagina 5
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noch ein Dankschreiben samt schrift lichen, Jahlungsversprechen, jedoch kein Geld. Der Schindler begab sich mit der Krone vorerst zu Wallensteiner, dem er sie zeigte, sodann versteckte er sie vorübergehend und übergab sie schließlich" dem Mario Masse!, der sie beim Steinbruch in der Nähe der Hungerburg vergrub. Schindler hatte sich einige Brillanten be halten, 5 bis 7 Stück dieser Brillanten dem Franz Hanser ausgefolgt, im übrigen die Verwertung dem Mario Maffei und Wallensteiner überlassen; Wallensteiner

hat nach Entfernung der Steine aus der Krone das Metall in der Nähe des Fracht mbahnhofes von einem Eisenbahnzuge plattfahr en lassen und einzelne dieser Me tallstücke dem Simon Platzer zur Veräußerung übergeben. Schindler platz seiner Tat verlassen hatte, ließ einen Brillanten in einen Ring fassen; den Ring verkaufte er Zweite Beschuldigte Iosef Schindler beschäftigt trotz seines jugendlichen Alters feit 1919 die Gericht« und erhielt bereits 2 Jahre Kerker. Diese Strafe hat Schindler

zu ziehen, bis schließ- dem Einbruchsdiebstcchie initverwickelt, den ein gewisser Georg We lich das Lügengebäude feiner sich immer widersprechenden Bcrant c chungen mit leinen Genossen wegen Verübung von Diebstählen und Verwertung der Diebsbeute — aus. Denn schon am 4. Mai verübt er zwischen halb 9 und 9 Uhr vormittags in der Pfarrkirche des Stiftes Willen einen neuerlichen Diebstahl, indem er von der am Hochaltar befindlichen Marienstatue die Krone entwendete. Da mals war eine gewisse Klara Lang

. des Ser- vitenklosters in Innsbruck von der Muttergottesstatue des rechten Seitenattares die Krone des Jefukindes gestohlen. Diese Krone war aus Kupfer, fein vergoldet, reich mit Brillanten, Smaragden und Perlen geschmückt, auch Halbedelsteine, Türkise, Korallen zierten sie. V'fA VS v rvl .rt v. v lirt V. I. u V - £.*!.. _ O** . I . • J war, benützte er die hinter dem Hochaltar stehendehstaffelei, um zur Krone her«! fzulangen. Ungestört konnte er niit der Krone die Kirche wieder verlassen. Diesmal kam

Schindler nicht auf ferne Rechnung, denn die Krone war nicht, wie vermutet, aus edlem Me tall, sondern nur Messing, vergoldet, auch die Steine waren nicht echt, wenigstens keine Edelsteine. Schindler hat die Krone oberhalb , . „ : des Lämmenhofes unter einem Felsen vergraben. Die Steine, die h i n g e r im Vereine mit Robert Bücher und Emma T a f e r n e r ! Schindler seinerzeit auf der Maria-Theresienstraße hinter einen Holz- zum Schoden des ~ ~ m ' * ■ ■ ‘ ' cm ~ r£ " den 8. in die deren Türe
27.11.1923
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Volksblatt

Pagine:10 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:17.11.1906

Risultati:Pagina 1
Ritaglio testo:
geschehen — daß von einer Gleichheit des Wahlrechtes weder in sozialer noch in nationaler Beziehung die Rede sein kann. Ferner muß ich mich ganz entschieden dagegen verwahren und ganz entschieden dagegen aussprechen, daß in einemsort, um diese Wahlreform zur An nahme zu bringen, die Autorität der Krone herein gezogen und hereingezerrt wird. Es ist von verschiedenen Rednern und auch schon von einem früheren Redner unserer Partei betont worden, daß hier — ich sage es offen — ein unwürdiges Spiel getrieben

wird. Ich erlaube mir nur auf einige andere Ange legenheiten hinzuweisen, wo man die Krone nicht hineinzieht. Wenn die Regierung ein erhöhtes Rekruten kontingent verlangt, tue sie es auch im Einver ständnisse mit der Krone, da sällt es aber nieman den ein, die Krone hineinzuziehen. Wenn die Regierung neue Kanonen verlangt, tut sie es auch im Einverständnisse mit der Krone, aber niemanden sällt es ein, die Krone hineinzu ziehen. Wenn die Regierung neue Steuern und Ab gaben verlangt, so tut

sie das nicht ohne Einver ständnis der Krone, was ja selbstverständlich ist, aber die Autorität der Krone sührt man da nicht ins Feld. Der neue Zolltarif, der von einigen Seiten hier angefeindet wurde, wurde im Einverständnisse mit der Krone hier eingebracht, aber niemanden ist es da eingefallen, die Krone um Hilfe zu rufen. Bei Abschließung der Handelsverträge mit den Nachbarstaaten, welche von vielen Seiten aufs äußerste bekämpft wurden, ist es niemanden einge fallen, die Krone hineinzuziehen. Bei dem seinerzeitigen

Millionengeschenk an die Polen — es ist lange Zeit her, aber ich er innere mich eben daran — hat die Krone auch den Ausspruch getan, von einem Millionengeschenk könne keine Rede sein; auch damals hat man die Krone nicht hineingezogen. Bei dem vielgelästerten ungarischen Ausgleich — jenem Ausgleich, den man den schlechtesten Ausgleich genannt hat — ist es niemanden ein gefallen, die Autorität der Krone hineinzuziehen. Ich sage daher, es ist ein salsches und ge wagtes Spiel, wenn man, statt die Regierung her

zunehmen, immer von der Autorität der Krone spricht. Dadurch wird die Autorität der Krone in den Augen der Bevölkerung nicht gestärkt, sondern vielmehr geschwächt. Wir haben es in einem kon stitutionellen Staate nur mit der Verantwortlichen Regierung und sonst mit niemanden zu tun. Ich komme zu einer anderen BehauptungZoder, ich möchte sagen, Phrase, mit welcher man das allgemeine Wahlrecht begründet. Man sagt, ein sozialer Friede fei sonst nicht möglich. Ja, meine Herren, ich sage ganz offen
17.11.1906
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Dolomiten

Pagine:20 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:30.05.1953

Risultati:Pagina 11
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Von den britischen Kronjuwelen Kronen, Zepter, Schwerter und Reichsapfel werden aus dem Tower geholt Eine Hluminierte Seite aus einem Manu skript des spaten 15. Jahrhunderts zeigt die Krönungsprozession von Richard Löwenherz (1189). Die Regalien — die Kronjuwelen — werden ihm vorangetragen, die beiden Zep ter, gefolgt von den drei Schwertern, die große Truhe mit den Krönungsgewändem, die vier Edellcute auf ihren Schultern tra gen, und die Krone Eduard des Bekenners. Der König

, unter einem Baldachin, der von den Baronen der Cinque Ports getragen wild, folgt unmittelbar hinter den Regalien. 9 Unbekannte Herkunft Woher die ursprünglichen Regalien der englischen Krone stammen, ist nicht genau feststellbar — mit Ausnahme einiger Edel steine und des goldenen Salbungslöffels ist von ihnen nichts mehr geblieben. Die Repu blik unter Cromwell — das Commonwealth — hat im Jahre 1642 die alten Regalien zer stört und zerstreut, das Gold und die Edel steine für 3650 Pfund Sterling verkauft

lionenwert dar, eine der reichsten Sammlun gen von edlen Steinen, die für gewöhnlich im Tower von London aufbewahrt wird und zu den großen Sehenswürdigkeiten Londons gehört, um die die Besucher sich drängen. Captain Bloods Dicbstahlsvcrsuch Eis war wahrscheinlich der Reiz der Neu heit, der im Jahre 1671 den Abenteurer Cap tain Blood zu dem Versuch verleitete, die Kronjuwelen aus dem Tower zu stehlen. Er entfloh mit der Krone in einem Sack unter dem Mantel, sein Komplice hatte den Reichs apfel

werden müssen, wie es unter Jakob II., Georg III. und Georg IV., ja noch zur Ausstattung der Krone Königin Alexan dras — der Gemahlin Eduards VII. — für die Krönung von 1902 geschehen ist. Mit 6000 Edelsteinen besetzt Für die Krönung werden zwei Kronen, die Krone des heiligen Eduard und die Krone des britischen Reiches, die beiden Zepter, fünf Schwerter, die Sporen, der Krönungsring, der Reichsapfel, das Salbölgefäß und der Sal bungslöffel benutzt werden. Außer den bei der Krönung verwendeten Kronen gehören

zu den Kronjuwelen noch vier Kronen von gro ßer Schönheit und großem Wert. Die indische Kaiserkrone, die für den königlichen Besuch in Indien im Jahre 1912 hergestellt wurde, ist mit 6000 Edelsteinen besetzt. Von den Kronen für die Königinnen — Maria von Mo dena, Queen Mary und Queen Elisabeth, die Königinmutter — ist die imponierendste Krone Queen Marys. Sie ist ausschließlich mit Diamanten besetzt, darunter zwei der kleineren „Sterne von Afrika" die aus der Aufspaltung des berühmten riesigen Culli
30.05.1953
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Tiroler Stimmen

Pagine:6 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:05.11.1892

Risultati:Pagina 1
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auch die Krone Agilulph's. Zwar wurden die Bösewichte in Holland festgenommen und die meisten geraubten Sachen noch rechtzeitig gerettet, jedoch war die uralte Krone des Langobardenfürsten bereits in den Schmelzofen gewandert und für immer verloren. Daraufhin ließ Napoleon am 22. Mai 1805 die eiserne Krone wieder in die St. Johanneskirche nach Monza zurückbringen, und wurde am 26. desselben Monats als König der aus obiger zisalpinischen Repu blik in ein Königreich Italien umgewandelten Länder im Dome

zu Mailand mit dem 7uralten, ehrwürdigen Diademe gekrönt — er. der Kirchen- und Staatenräuber. r Gerne hätte er den Papst Pius VH. auch zu dieser, wie ' schon zu seiner Kaiserkrönung in Paris am 2. Dezember 1804, wobei jedoch Napoleon sich selbst die Krone auf setzte, herbeigezogen, um seine Person in den Augen des Volkes zu heiligen; aber Pius weigerte sich, trotz aller Zudringlichkeit, ganz entschieden und kam nicht. Als Napoleon die eiserne Krone aus der Hand des Erz bischofs nahm

, um sich selbst damit zu krönen, rief er herausfordernd: „Gott hat sie mir gegeben; wehe dem, der sie anrührt!" — Worte, welche als Devise des vom neuen Könige Italiens gestifteten Ordens der eisernen Krone gebraucht worden sind. Die Dekoration desselben war die Figur der lombardischen Krone — jedoch nach Napoleons Willen mit Zacken — um sie herum las man das eben erwähnte Motto; das Band war orange gelb und grün. Für die Ritter bestand die Krone aus Silber, für die Dignitäre des Ordens ward sie aus Gold gefertigt. Kaiser

Franz I. von Oesterreich bestätigte am 12. Februar 1815 den Orden der eisernen Krone mit Tilgung des Motto's und Beigabe des österreichischen Doppeladlers. Die Krone ist hohl, inwendig mit Eisen ausgelegt; der Orden wird heute an einem orangegelben und blauen Bande getragen und verleiht den persön lichen Adel. Auch die Krone Theodelinden's wurde nach dem Jahre 1815 von den Verbündeten aus Paris wieder nach Monza zurückgedacht. gleichwie die eiserne Krone 1859 nach der Schlacht bei Solferino

und Abtretung der Lom bardei seitens des Kaisers Franz Joseph an Napoleon III. von den Oesterreicherrn mitgenommen, nach dem Frieden zu Wien (3. Oktober 1866) wieder zurückgegeben wurde und seitdem wieder ihren alten Platz in Monza ein nimmt. Vierunddreißig langobardische Könige wurden mit diesem ehrwürdigen Diadem gekrönt, und meistens muß ten die deutsch-römischen Kaiser sich dieses eiserne Kleinod mit dem Eisen, d. h. dem Schwerte, erkämpfen, und gibt es vielleicht keine Krone Europas
05.11.1892
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Innsbrucker Nachrichten

Pagine:16 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:15.01.1914

Risultati:Pagina 6
Ritaglio testo:
¬ täter seflhalten. Dieser gab noch einen Schuß ab,- der einen Dimer traf. Durch- einen Schuß Lötete sich dann der Attentäter Ismail Hakki, chr MiDrUeo Jungtürke. Drahtnachrichten. privattcLegramme der «Innsbrucker llachrrchicu". Perfsualnachricht. Wien, 15. Mn. ^Der Kaiser verlieh dem Pfarrer Anton Piva in Pedenronte das gol¬ dene Verdienstkreuz mit der Krone. Die erste „Parsival"-AnffÄhrung in Wien. Wien, 15. Jän. Die Erstaufführung des „Parsifal

ist ein Brand aus- gebrochen, der den Turnsaal vollkommen ein¬ äscherte. Montreal, 15. Jän. Hier brach ein großes Schadenfeuer aus, den: die katholische Kathe¬ drale und der Stadtteil zwischen dem Dome und dem Lorenzofluß zum Opfer fielen. Bei den Rettungsarbeiten wurden viele Feuerwehr¬ leute verletzt. Die polnische Krone. Krakau, 15. Jän. Ein polnisches Blatt mel¬ det die Auffindung der echten Krone der polni¬ schen Könige, der sogenannten Piast-Krone

. Allgemein war bekannt, daß die sogenannte Piast- Krone,- welche seinerzeit in der Schatzkammer ans dem Wawelschlosse aufbewahrt war, während des Einmarsches der Prenssen zu Anfang des vergan¬ genen Jahrhunderts durch jemand nach einem and- dern sicheren Aufbewahrungsort gebracht wurde und der Sage nach, sollen immer drei Domherren des Krakauer Schloßkapitels in Kenntnis des Ver¬ steckes gewesen sein. Ganz überrasche;:d kam daher eine Sendung

an den Krakauer Suffragan-Bifchof Nowak, in welcher sich die Piast-Krone samt den Dokumenten mit dem Nachweis über die Echtheit der Krone befand. Die Krone ist aus purem Golde, die Goldschmiedearbeit selbst weist auf ein hohes Alter der Krone, die aus drei mit Klammern ver¬ bundenen Teilen besteht, um sie jeder Kopfgröße anzupassen. Die Sendung war eine anonyme, so daß über den Absender völlige Unklarheit herrscht. Soweit der Sage zu glauben

ist, soll die Krone seinerzeit ein Domherr namens Hugo Kolla- tay an sich genommen und dem Bürgermeister von Przemysl, Pawlikowski zur Aufbewahrung über¬ geben haben. Seit dieser Zeit soll sich die Piast- Krone in der Obhut dieser Familie befunden ha¬ ben. Nachdem die eingesandte Krone nur mit Opa¬ len geschmückt ist, während die Krone ursprünglich mit wertvollen Edelsteinen versehen war, wird angenommen, daß die Edelsteine inzwischen ent¬ fernt
15.01.1914
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Volksblatt

Pagine:10 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:24.11.1906

Risultati:Pagina 4
Ritaglio testo:
durchlöcherten später den Leichnam mit Flinten- und Revolver kugeln. Harris war der Führer der Harris-Bande- die aus Negern zusammengesetzt war und Asheville seit Monaten bereits terrorisierte. Drei andere Mit glieder der Bande wurden in dieser einen Woche getötet und den Leichnam eines vierten fand man an einem Baum vor der Stadt gestern aufge knüpft. Das Hereinziehe« der Krone in die Wahlreform. Unter dieser Aufschrift polemisiert der letzte „Tiroler' gegen jenen Teil der Rede des Abg. Schrott

, in welcher er Protest dagegen einlegte, daß die Krone fortwährend hereingezogen wird, um die Wahlreform durchzupressen. Den Wortlaut der betreffenden Rede bringt er nicht, weil sonst mög licherweise seine Leser selbst über das Ungebühr liche dieses Vorgehens nachdenken könnten. Viel mehr antwortet er mit einer Reihe von Unrich. tigkeiten. Er sagt vor allem, „daß die Konservativen mit großer Vorliebe die Krone hereingezogen und hereingezerrt haben, um bei der Bevölkerung Stimmung zu machen und die eigene Haltung

zu Tiroler Volksblatt rechtfertigen'. Wenn die Konservativen dies getan hätten, so würden sie von Seite des „Tiroler' keinen Tadel verdienen, denn sie hätten ja nur dasjenige getan, was die Christlich-Sozialen jetzt mit so großem Eifer betreiben. Aber mit Verlaub: Wann und wo und bei welcher Gelegenheit haben je die Konservativen die Krone hereingezogen, „um ihre eigene Haltung zu rechtfertigen'? Wir erklären es offen als eine Unwahrheit, daß die Konservativen „mit großer Vorliebe' sich auf die Krone

berufen; das ist eine vollständig grundlose Behauptung. Den Vorwurf, daß wir „diese Verwahrung gegen die Krone selbst richten', müssen wir ebenfalls mit Entschiedenheit' zurückweisen. Dem Abg. Schrott ist es selbstverständlich nicht eingefallen, der Krone das Recht der Meinungsäußerung zu verwehren — es steht ja auch jedem Abgeordneten zu —sondern er hat sich dagegen ausgesprochen, „daß man die Wahlreform vorzüglich mit der Berufung auf die Krone durchbringen will'. Da hört ja das konstitu tionelle

Leben überhaupt auf, und muß man jede Regierungsvorlage ohne Widerrede schlucken, weil die Krone mit jeder Regierungsvorlage einver standen ist. Wie weit die Sache getrieben wurde, geht z. B. daraus hervor, daß der sozialdemokra tische Abg. Pernerstorser, der vor kurzem im Ab geordnetenhause die Dynastie in unerhörter Weise beschimpfte, einem ehrlichen Gegner der Wahl reform den Vorwurf machte, „daß er dem Kaiser nicht mehr folge'; ist das nicht geradezu ekelhast? Uebrigens hat die Krone
24.11.1906
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