Risultato ricerca: Kämpfe

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Innsbrucker Nachrichten - 2. Abendausgaben

Pagine:4 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:26.09.1916

Risultati:Pagina 4
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, wie folgt: 1. Kämpfe westlich von Luzk (General v. d. Marwitz). 2. Kämpfe nördlich von Zborow (General v. Eben). Z. Kämpfe im N a j a r o w k a - A b s ch n i t t. Ter vierte Durchbruchsversuch in den Kar¬ pathen zielte auf Siebenbürgen. Me diese Angriffspunkte waren in den vergangenen sechs Tagen der Schauplatz gewaltiger rus¬ sischer Anstrengungen. In den deutschen Heeresberichten komnlt dies deutlich zum Aus¬ druck. Die russischen Heeresberichte melden

nur geringe Erfolge, wo überhaupt solche erzielt wur¬ den, und verschweigen an allen übrigen Punkten nicht nur die russischen Mißerfolge, sondern über¬ haupt das Stattfinden irgendwelcher Kämpfe. Tie russischen Funksprüche, welche die Ereignisse vom 15., 17. und 19. d. M., gerade von den Haupt- kampftagen, melden sollten, beschränken sich auf die Formel: „Es hat sich nichts Bedeutendes ereignet." Statt dessen feien in aller Kürze hier die wesentlichen

das. ge¬ strige Kampffeld. Tiefe ganzen Kämpfe ver¬ schweigt der russische Bericht vollständig. 2. Kämpfe nördlich von Zborow. Am 16. September brachen stärkste russische Angriffe an der Front des Generals v. Eben zusammen. Am 17. September wiederholte An¬ griffe mit dem gleichen völligen Mißerfolge. Auch diese Kämpfe unterschlägt der russische Bericht gänzlich. 3. Kämpfe im Najarowka-Abschnitt. Der deutsche eBricht über den 16. September meldet

, daß der Keind mit /einer starken Sto߬ gruppe zum Schlage ausholte und mehrmals ver¬ geblich anrannte, schließlich aber die Front in geringer Tiefe eindrückte. Tier russische Funk- spruch meldet über den gleichen Dag, daß hart¬ näckige Kämpfe in diesem Abschnitt stattgefun- den haben, wobei im Nordabschnitt 14 Offiziere und 587 Mann und im Büdabschnitt 34 Offiziere und 3174 Mann gefangen genommen worden seien. Bon nun an wird der russische Bericht

¬ tember erzielte ein Gegenangriff weitere Er¬ folge. Wir brachten insgesamt über 4200 Ge¬ fangene ein. lieber diese Kämpfe meldet Pe¬ tersburg unter dem 19. September lediglich: „Im Raume des Flusses Narajowka dauern die heftigen Kämpfe an. 'Alle Angriffe des Geg¬ ners wurden unter schweren Verlusten für ihn abgewiesen." 4, Kämpfe cm der Karpathen sronu Auch hier warf der Gegner am 16. September dichte Stnrmkolonnen gegen unsere Stellungen
26.09.1916
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Bozner Tagblatt

Pagine:4 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:16.09.1943

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der politischen und militärischen Lage in Italien und versuchen —. schon, wieder einmal — „ungünstige Umstände' für die bitteren politischen und militärischen Mißerfolge verantwortlich zu machen. Die Oeffent- lichkeit in England und in den USA. er kennt nun, daß die anglo-amerikanischen Streitkräfte zum offenen Kampf gegen einen Gegner antreten müssen, der fest entschlossen ist, keinen Zoll italienischen Bodens willig aufzugeben, und daß diese Kämpfe in Italien von einer Härte

sein werden, wie sie die Engländer nur selten, die Amerikaner-überhaupt-noch nicht er lebt haben. Das zeigen auch die neuesten anglo- amerikanischen Berichte Wer die Kämpfe in der, Salerno-Ducht deutlich. Was zu nächst als eine neue siegreiche Landung « llt worden war, hat' jedenfalls in rstellung - dieser Berichte einen völlig anderen Charakter angenommen. Gestern würde beispielsweise in Lon don folgende neueste Schilderung über den Stand der Kämpfe in der Salerno- Bucht verbreitet: „Eine der schwersten Schlachten

dieses Krieges tobt augenblick lich in der Salerno-Bucht. Alle taktisch wichtigen Hohen sind in deutscher Hand. Schwere und verlustreiche Kämpfe sind - im Gange und die Deutschen stoßen immer wieder- vor, um die gelandeten USA.-Truvpen der 6. Armee auf die Küste zurückzutreiben. Die Deutschen ge ben hier wirklich eine höchst schwierige Ruß zu knacken. Immer wieder setzen sie schwere Angriffe an.--Zur Ueberraschung der britisch-amerikanischen Truppen ist plötzlich auch die deutsche Luftwaffe mit großer

an ihre Stützpunkte zurück. ventsch-japaulsche Nrkläraux ^ Osr Kampf wird mit allen Mitteln bis zum Endsieg fortgesetzt Berftn, 16., September. Die Reichs regierung und die japanische Regierung geben Äkanni: Der Treuebruch der Reg ierung des Marschalls Ladoglio berührt in keiner weise den Dreimächtepakt, der nach wie vor uneingeschränkt in Kraft bleiht. Die Reichsregierung und die japanische Regierung sind entschlossen, den Kampf mit allen Mitteln bis zum Endsieg fortzusehen. Schwere Kämpfe um Salerno

Angioamerikantsche Eingeständnisse über ihre grossen Verluste an Menschen und Material Genf, 16. Sept. Die Schlacht im Ab schnitt von Salerno hat nach den jüng sten ünglo-amerikanischen Berichten ein neues „bedeutendes Ausmaß' angenom men. Cs' wird ziemlich übereinstimmend die Heftigkeit der Kämpfe geschildert, in die die 5. nordamerikanische Armee in dieser Gegend verwickelt ist. Jnfülge des deutschen Truppen sei es den verschiede nen Landungskorps noch nicht gelungen, sich zu vereinigen und damit die Grund
16.09.1943
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Tiroler Grenzbote

Pagine:4 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:13.04.1945

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unsere Truppen starke Angriffe auf. Nördlich der Weißen Karpaten drängten die Bolschewisten mit Schwerpunkt bei Holitz und Trentschin nach Norden, wurden aber abgewiesen. Zwischen der Kleinen Tatra und der Pommerschen Bucht halten die Kämpfe südöstlich Ratibor an. Die Verteidiger von Breslau wehrten starke Angriffe gegen die Süd- und Westfront der Festung ab. Einbrüche am Friedhof St. Vernhardin und westlich des Manfred-von-Richt- Hofen-Platzes wurden abgeriegelt. An der Danziger Bucht verwehrten

unsere Truppen dem Gegner den Zugang zur Putziger Nehrung. In der westlichen Weichselniederung wird seit Tagen der Ort Gottswalde heiß umkämpft. Bei feinen Angriffen gegen die Samland-Front verlor der Feind gestern 20 Panzer. In Luftkämpfen wurden über der Ostfront in den letzten 48 Stunden 43 Flugzeuge zum Absturz gebracht. In Holland werden Kämpfe um Deventer und bei Mep- pel gemeldet. In Nordwestdeutschland warfen unsere Truppen die auf Quackenbrück und Bersenbrück vorgestotzenen britischen Kräfte

Waldes nahm der Feind seine Angriffe wieder auf, wobei westlich Erfurt heftige Kämpfe entbrannten. Zwischen dem Thüringer Wald und dem Main drängen starke feindliche Panzer- und Infanterie- oerbände nach Südosten. Bei Schweinfurt hielten unsere Truppen dem starken Druck weiter stand. Auch östlich Würz- burg und nördlich Ufsenheim blieb dem Gegner größerer Bo- dengewinn versagt. Crailsheim wechselte gestern in harten ; Kämpfen mehrmals den Besitzer und blieb schließlich in un serer Hand

viermotorige Bomber. Bel EratlStzeim den Feind weit zuriickgeworsen Führerhauptquartier, 12. April. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Südlich des Wiener Waldes scheiterten Angriffe der Bol schewisten. In Wien dauern die erbitterten Kämpfe am Donaukanal an. Vier feindliche Kanonenboote wurden auf der Donau in Brand geschossen. Im Donau—March - Dreieck erzwang der Gegner eine Ausweitung seines Brückenkopfes nach Nordwesten. Oestlich der oberen Waag schlugen un sere Verbände zahlreich« Angriffe

und Flakartillerie der Luftwaffe fügten dem Gegner hohe blutige Verluste zu und vernichteten allein im Raum um Vraunschweig über 100 Panzer. Die Kämpfe im Ruhrgebiet und im Belgischen Land beiderseits Olpe hielten auch gestern in unverminderter Härte an. Von Norden drückten die Amerikaner unsere Divisionen im Ab schnitt Unna und beiderseits Bochum, das nach heldenhaftem Kampf verloren ging, werter gegen die Ruhr zurück. In Essen dauern schwere Straßenkämpfe an. Aus dem Raum von Olpe erzwang der Gegner
13.04.1945
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Bozner Tagblatt

Pagine:4 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:20.01.1944

Risultati:Pagina 1
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• - Sowjetische Dnjeprbogenpläne und ihre Methodik * Von Kriegsberichter Dr. Friedr. Wagner PK. 2a der Ukraine, Mitte Jänner — Die Schlacht selber dehnt sich im Süden» ohne die Kämpfe bei Witebsk, in einem Raum aus. von besten Größe man sich swer oder nur durch Vergleiche eine orstellung machen kann. Von Shitomir bis Rikopol beträgt die Luftlinie etwa 550 Kilometer! An dieser Achse mit ihren vielen Ausbuchtungen, spielen sich die wechselvollen harten Kämpfe ab. Die Front wird aber durch diese Ausbuchtun gen

setzt der Feind seine Hoffnungen. rUni> , edoch einermaßen günstig, dann star- W.nterMacht sm Raume von Sbctom.r- z tctcu Hunderte von deutschen Kampf- Berditschew die Zahl ^vor schnellen urt $, Jagdfliegerverbänden und griffen Panzerverbände ^verdoppelt, wahrend die mit bestem Erfolge in die Kämpfe um Anzahl seiner Schützendivisionen um 17 weitere auf 57 angewachsen war. Bei „Panther-Panzer im Angriff Vergebliche Angriffe der Sowjets im Mitfehbschnift Berlin» 19. Jänner — Bei den schwe-l ren

. Die Beschießung des Klosters Monte Cassino reiht sich,N würdig an die Kette der ruchlosen jhi Berditschew und Kirowograd ein. Schon der bisherige Verlauf der Win terschlacht, die schweren.Materialverluste des Gegners, seine hohen blutigen Aus- fälle lafsön erkennen, wie er durch die Tapferkeit des deutschen Soldaten ge zwungen wird, seine Ziele immer enger zu stecken. Bei dem ihm eigenen fana tischen Bestreben, sie doch noch, wenn auch, nur teilweise, zu erreichen, wird er im Verlaufe der Kämpfe sicherlich

:.. Am.Brückenkopf ,71 lkoziol und nordwestlich Kirowograd blie ben auch gestern schwächere Angriffe der j r en, Der OKW.-Bericht Sowjets erfolglos. 2m ellegenangriff wurde eine Einbruchsstelle aus den letz ten Kampftagen geschlossen.. 2m Raum von S h a s ch k o f f und Progrebischtsche sowie südwestlich Rowograd-Wolynsk scheiterten mehrere feindliche Angriffe. westlich Ret schlha dauern die schweren Kämpfe mit unverminderter Heftigkeit an. Nordwestlich und nördlich Newel wiederholten die Bolschewisten

sind die Kämpfe vorübergehend abgeflaut. Hier versuchten die Bolsche wisten durch „ örtlich begrenzte .Angrisie eine frühere Einbruchstelle zu erweitern, l doch gelang es den deutschen Grenadie ren. tm schneidig geführten Gegenstoß die Frontlücke zu schließen. Stärkere, labet ebenfalls örtlich be grenzte Vorstöße führte der Feind im Raum . vomShafchkoff. Mitten in einer vom Feind bereits besetzten Ortschaft prallten die Kräfte aufeinander. In er bitterten Kämpfen wurden die Bolsche wisten aus ihren Stellungen
20.01.1944
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Innsbrucker Nachrichten

Pagine:24 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:14.08.1936

Risultati:Pagina 12
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, damit der Empfang im Lande selbst, der unter dem Gebirge sehr leidet und manche Gebiete überhaupt nicht erreicht, verbessert werde. Es ist sogar damit zu rechnen, daß die Antenne nicht in unmittelbare Nähe der alten Antenne errichtet wird, sondern auf einem entfernten Platz, der noch errechnet werden muß. Genaueres steht aber zur Zeit noch nicht fest. Mifer leben der olympischen Kämpfe Am Fernseher Das «elektrische Auge" auf dem Reichsfportfeld. Grohempsänger für 300 Personen. Wer hätte nicht den Wunsch

, jene packenden Kämpfe mit zuerleben, in denen die Besten der Welt im friedlichen Wett streit miteinander ihre Kräfte messen? Wer wäre nicht gerne zu gegen gewesen, als der Marathonläufer, umjubelt von den Zu schauern, im Stadion emtraf? Aber nicht allen ist es ver gönnt, auf dem Reichssportfeld selbst Zeuge der olympi schen Kämpfe zu sein, und wohl sicher nicht immer gerade jener Kämpfe, die man besonders gern miterleben möchte. Ihnen gibt der Rundfunk die Möglichkeit, an den Vorgängen auf der Kampfbahn

teilzunehmen. Die packenden Schilderun gen der selbst im Banne der Geschehnisse stehenden Rundfunk berichterstatter sind die Mittler dessen, was sich auf der Kampf bahn abspielt. Um wieriel eindrucksvoller wird aber dieses Miterleben, wenn gleichzeitig mit dem Ton auch das Bild über tragen wird, wenn wir die Ereignisse auf dem Reichssportfeld, auf der Kampfbahn, auch „f e r n s e h e n". Erfreulicherweise setzt uns die jüngste Entwicklung der deutschen Fernsehtechnik instand, die olympischen Kämpfe

auch am Fernseher unmittelbar mitzuerleben. Vielen Berlinern sind die öffentlichen Fernsehstellen vertraut, in denen jeden Abend die Darbietungen des Berliner Fernsehsenders gezeigt werden. Kurze Tonfilme, kleinere Spielhandlungen und auch unmittel bare Uebertragungen von bekannten Künstlern wechseln mit einander ab. Etwas völllig Heues sind aber die Uebertragun gen von Freilichtaufnahmen, wie sie anläßlich der Kämpfe im Reichssportfeld in großem Umfange gezeigt werden. Stellen schon diese neuartigen

Uebertragungen, die hier von der Deutschen Reichspost zum ersten Male in den Dienst der All gemeinheit gestellt werden, an sich ein großes Ereignis für den Besucher der Fernsetstellen dar, so werden sie um so mehr zu einem besonderen Erlebnis, als nun der Besucher der Fern sehstellen unmittelbar Zeuge der spannenden Wettkämpfe der Schwimmer, der Läufer ist, kurz aller Vorgänge, die sich aus dem Reichssportfeld abspielen. Dieses Wunder des Mtterlebens der olympischen Kämpfe am Fernseher wurde durch vollkommen
14.08.1936
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Innsbrucker Nachrichten - 1. Mittagsausgaben

Pagine:12 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:31.03.1915

Risultati:Pagina 1
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Einschaltung entsprechender Rabatt. — Unsere Verwaltung und jedes Inseraien-Vurrau des In- und Aus¬ landes nimmt Kufträge entgegen. Mittwoch Nr. 161 31. März 1915 Wochenkalender: Montag 29. Cyrillus. Dienstag 30. Quirinus. Mittwoch 31. AmoS Pr. Donnerstag 1 -j- Gründonnerstag, Hugo. Freitag 2. ft Karfreitag, Franz b. P. Samstag 3. + Karsamstag, Richard. Sonntag 4. Ostersonntag, Isidor. Al WA IMNWkW II m unm Neue heftige Kämpfe bei Lupkow und Aszok

. — Die russische Niederlage bei Krasnopol. Ueber die weitere Entwicklung der großen Kar¬ pathenschlacht erfahren wir heute nur wenig. Der gestrige Generalstabsbericht meldet - über die Kämpfe in der Dukla-Niederung überhaupt nichts, und so darf wohl angenommen werden, daß äußere Einflüsse wieder eine kurze Ruhe¬ pause erzwungen haben. Dagegen haben sich die russischen Angriffe im Raume von Lupkow und Uszok erneuert, ohne freilich Erfolge zu erzielen

, als ihn die Russen bis heute in der Dukla-Niederung erzielen konnten, schlie߬ lich jede Bedeutung verlor. In dem Frontteil zwischen den Tälern der On- dova und Laborcza wird zweifellos auch in den nächsten Tagen der Schwerpunkt der Karpathen¬ kämpfe zu suchen sein, da hier für den Gegner- schön geographisch die günstigsten Vorbedingun¬ gen für einen Durchbruch in die ungarische Ebene gegeben sind. Die beiden Täler begrenzen den Raum, in dem der Duklapaß

, die über den Duklapaß nach Süden führt, endlich überschreitet noch eine Straße von Rymanow-Iasliska den Grenzkamm bei Czerem- cha und führt längs des Laborczflüßchens nach Mezölaborcz und Laborczcrev. welche Orte an der wichtigen zweigeleisigen Bahn Homonna — Lup- kowpaß — Zagorz liegen. Der gestrige Abendbcricht unseres General¬ stabs besagt: An der Karpathenfront entwickelten sich stern im Süden und Osten von Lupkow wieder heftigere Kämpfe; starke russische Kräfte

aingen erneut zum Angriff vor. Bis in die Nacht¬ stunden dauerten die Kämpfe an. Der Feind erlitt große Verluste und wurde überall zurückgeworfen. Zwischen dem Lupkower Sattel und Uszoker- Patz wurde ebenfalls hartnäckig gekämpft. Von den vor Przemysl zuletzt gestandenen russischen Kräften wurden beim Angriff südlich Dnernik die Truppen einer Division festgestellt. In Südgalizien, am Dunajee und in Rus- sisch-Rolen ist die Situa-ian unverändert
31.03.1915
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Bozner Tagblatt

Pagine:4 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:18.12.1944

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Der blutige Ansturm si. Loren, 18. Dezember. ■ gestrige Wehrmatfitbericht Feind-Umgruppierung bei Aachen Der konnte ein neuerliches Erlahmen gegnerischen Angriffswuchf in der vierten Schlacht bei Aachen vfeststel* len Waren schon die ersten drei Ordß- kämpfe in diesem Raum durch eine besondere Heftigkeit und Verbissen heit, mit denen Oeneral Eisenhower sein ehrgeizig gestecktes Ziel eines Durchbruches in das> Ruhrgebiet und in die norddeutsche Tiefebene zu errei chet) suchte, gekennzeichnet

an allen Fronten wieder schwere Kämpfe. Am härtesten war das Ringen den Besitzer, ebenso dfc im Vorfeld gewinnen liegen blieben. Härter noch der Bunkerlinien verstreut liegenden als hier waren die Kämpfe in dem weit Dörfer. Den gleichen Charakter tragen nach Norden vorspringenden Front- auch die Kämpfe im Raum vor Saar- bogen zwischen dem Buckk-Ciebirge an den Grenzen des Saargebiefes und des gemünd, wo die 3. nordamerikanische und dem Hernad, wo der Feind beider- .. . ^ - V *? . . t • _ i ii • a » nhÜM

,1a. C« Ja ..«aUam Mirnti MnfHivrteton Nord-Elsaß sowie, an der ungarischen Front ‘nordwestlich , von Budapest und im Bergland von Miskolc.'Aber kuch an der italienischen Front im Abschnitt von Faenza hatten unsere Truppen schwere Kämpfe zu bestehen, da hier der Gegner mit seinen' Angriffen nicht aussetzte. Ein Nachlassen der Kämpfe war. ledig lich im Aachener Raum zu verzeichnen. Hier sähen sich die Nordamerikaner nach sfechstägiger Dauer der 4. Abwehrschlacht infolge ihrer hohen Verluste abermals

, ^ . MiffoiWTiio,. in der Vertreter fast aller Völker und * 31 ” : Staaten, die der Organisation des euro- Brennpunkt der schweren Abwehr* päischen Journalismus angehören, noch kämpfe in Italien war der Gebirgsort einmal zu Wort kamen. Brisighella an der Bahnlinie Florenz- Hatte die einleitende Sitzung des ■f* n t, . -- ----- »«.ciui S uu S anuiu .tubsiLiusius isi, mag Faenza. Hier setzte in dem mlübersicht- Präsidiums, mit der die Tagung begann. Die hervorstechendsten Ereignisse der Abschluß

Hin terland“ in -Flugzeugen an die Front schaffen lassen mußte und daß außer dem eiligst Reserven in Amerika ein geschifft und njich der Landung 'in Europa sofort in die tobende Schiächt geworfen wurden. Dabei geht das.Rin gen immer nur , um ganz kleine Ge ländestücke, um einzelne Bunker und Gräben, i um Fuchslöcher und 'andere Verteidigungsanlagen, aus- denen den 'Angreifern eine deutsche Ab'wehrkraft entgegentritt, die in der Geschichte dieses Krieges ohne' Beispiel' dastellt. .Wie blutig diese Kämpfe
18.12.1944
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Bozner Tagblatt

Pagine:4 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:30.12.1943

Risultati:Pagina 1
Ritaglio testo:
I TAGBIAIT Donnerstag, SO. Dezember 1943 60 Cent. 1. Jahrgang Erbitterte Kämpfe im Osten Alle Dürchbruchsversuche des Feindes vereitelt - Erfolgreiche eigene Angriffe bei Kirowograd - Seegefecht bei Biskaya * Vereiteltes britisches Unternehmen gegen die Kanalihsel Sark Führerhaupkquarliee, 29. Dez. — Das Oberkommando der Wehrmacht gibt b« könnt: Nördlich üirowograd nah men unsere Truppen Iroh zähen feind Nchen Widerstandes mehrere Ortschaften lm Sturm und zerschlugen Vereitstel- lungen

der Sowjets in überaschendeni Vorstoß. Im Raum von S hi ko mir verstärk te der Feind seine Angriffe.' In schweren Kämpfen wurden. seine Angriffsspitzen südöstlich Shikomit aufgefangen, weiter nördlich fcheikerken alle fowfeti. fchen Angriffe. Insgesamt wurden 41 feindliche. Panzer abgeschossen. . Die Sowjets traten gestern nach starker Artillerievorbereitung und mit zahlrei- chen Panzern auch im Abschnitt von Korosten zum Angriff an. Erbitterte 'Kämpfe sind im Gange. DiK w i k e b s k würden weiterhin

. undTorvedo- booken und englischen leichten Seestreit- kräften stakt. Die eigene und feindliche Luftwaffe griff laufend in die-Operakio- nen eim Im Verlauf der harten Kämpfe entstanden auf .beiden Seilen/Beschädi gungen. V , , In der v vergangenen. Rächt führten einige britische Flugzeuge Skörangrisse auf westdeutsches Gebiet durch. n«n unsere. Truppen ihre bisherige Hauptkampflinie wieder herstellten. - Dei Witebsk unterstützte an der Bahn linie Witebsk-Polosk ein /.deutscher Ä zerzug den Abwehrkampf

den Feind'noch weiter zurück. . Im Verlauf der Kämpfe bei Witebsk wurden wieder 32 Sowjetpanzer abge schossen. .Die Zahl der seit dem 13. De zember im Raum Witebsk-Newel ver nichteten feindlichen.Panzerkampfwagen erhöhte sich damit auf 848. die in ihrer überwiegenden Mehrzahl in der Schlacht um, Witebsk. zur Strecke gebracht wur den. Einige weitere. Panzer, und Päk- gloschütze wurden nordwestlich Newel außer Gefecht gesetzt, wo die Kämpfe der voriges Woche seit einigen Tagen' bis auf rege eigene

Stoßtrupptätigkeit ab geflaut find. Bon den übrigen Abschnitten der Ost front werden nur Kämpfe beschränkten Umfangs gemeldet. Nördlich Kirowograd machte der eigene, auf eine. Frontbegra digung hinzielende. Angriff, weitere Fort- 'chritte. Südlich des Ladogasees wurden eindliche Aufklärungsvorstöße abgewie en und im Abschnitt, Leningrad nahm chwere Artillerie Bahnhöfe und Versor gungsbetriebe der Stadt unter wirksames hatte Arthur Axmann Gelegenheit bei Feuer. Nach übereinstimmenden Gefan-. den verschiedenen
30.12.1943
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Volksblatt

Pagine:8 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:28.09.1918

Risultati:Pagina 5
Ritaglio testo:
: „Für Marschall Fach gilt jetzt eins. Die Gewaltanstrenguugen der letzten Monate müssen jetzt wiederholt und, wenn möglich, zur Höchstleistung gesteigert werden. Damit drängt alles zu einer großen Entscheidung in der nächsten Zeit. Für die .europäischen Truppen des Vielverbandes tritt noch der Umstand hinzu, daß sie in dem jetzt gewonnenen Kampfgelände den Winter kaum ertragen können. Für die deutschen Truppen war der Sommer in dem durch jahrelange Kämpfe verwüsteten und zer schossenen Gelände schwer

hervorgehen. Deutschland wird sich dem be sonders schweren Ernst der nächsten Tage nicht verschließen, aber es wird der großen Entscheidung zuversichtlich entgegensehen, die das ganze Kampf gebiet vom Meer bis zu den Vogesen als Schau platz beanspruchen wird. Der englisch-französische Angriff des 18. September bildet dazu den Auf takt.' , / . ' ' Die Chronik der Kriegsereigniffe 1S18. ^ A September. ^' ' 16. Fortgang der Kämpfe an der makedoni schen Front. Der Feind erweitert seinen Anfangs erfolg

vom 15. September, an welchem Tage die Höhenrücken deS Sokol— Bobropolje^Betrenik in in seine Hände sielen. Westlich Sokol geht das Gebiet zwischen Gradesnica und Sokol verloren. Die Gradesnica wird überschritten. Oestlick des Vetrenik nimmt der Feind die Höhen des Chlem und Golo Biloj sowie die Gräben von Zborske. Auch das Bergmassiv deS Kosik geht verloren — Bei Pojani in Albanien scheitern neue Vorstöße. — Starker Angriff zwischen. Brenta und dem Mt. Solarolo. Erbitterte Kämpfe am Mt. Pertica, Solarolo

. 18. Rücknahme der bulgarischen Trnppen öst lich der Cerna. Der Feind besetzt die Bergzone von Bjnrov, Kemen und Chazerna, überschreitet den Fluß Melachichuza und die Gegend von Ros ben. Erbitterte Kämpfe beiderseits des Doiransees. Englisch-griechische Massenangriffe brechen zusammen. — Feuerkampf in den Sieben Gemeinden, bei San Dona wird der Uebergangsversnch über den Piave vereitel.— Erfolgreiche Unternehmungen Nordöstlich von Bischote. Nördlich Armentieres nnd südlich La Baffee werden Angriffe abgewisen

. Heftige Kämpfe vor der Südfront zwischen dem Walde von Havrinconrt bis zur Somme. Die An griffe nördlich Gouzeaucourt scheitern. Ebenso zwischen diesem Orte und Hargieonrt» Epehy und Ronssoy gehen jedoch verloren. Zwischen Hargi eonrt und Pontru Eindringen des Fewdes in die deutschen Stellungen. Sein Vorstoß wird westlich Bellicönrt»Bell englise znm Stehen gebracht. Zwischen Omignonbach und der Somme scheitern französisch- englische Angriffe. Heftige Teilangrisse beiderseits der Straße Laffaux
28.09.1918
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Tiroler Grenzbote

Pagine:4 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:25.09.1944

Risultati:Pagina 1
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sich der feindliche Druck. Bei Pont-a-Mousson und im Raum Nancy — Lu- neville wurden mehrere Angriffe des Gegners teilweise im erfolgreichen Gegenstoß unter hohen Verlusten für den Feind abgewiesen, örtliche Einbrüche bereinigt. Im Raum Remiremont trat der Feind mit starken Kräften zum Angriff an. Die schweren Kämpfe um die Stadt halten an. Die Verteidiger der Festung Boulogne stehen seit Tagen in schwersten Abwehrkämpfen gegen weit überlegenen Feind. Gegen Calais führte der Gegner gestern starke Luftangriffe

vernichtet. Im südwestlichen Siebenbürgen stehen ungarische Truppen im Kampf mit feindlichen Angriffsspitzen. Unsere Verbände zerschlugen im Szekler Zipfel sämtliche An griffe der Bolschewisten. In Westrumänien setzten eigene Cchlachtflieger 23 Panzer außer Gefecht und zerstörten zahl reiche Fahrzeuge. In der Abwehrschlacht im Raum von Canok und Krosno halten die schweren Kämpfe mit neu herangeführten Kräften der Bolschewisten an. Unsere Gegenangriffe beseitigten unter Abschuß zahlreicher Sowjet panzer

gewannen un sere Truppen im Gegenangriff vorübergehend verloren gegangenes Gelände am Westwall zurück und bereinigten den Rest des feindlichen Brückenkopfes über die Sauer nordwestlich Echternach. Die 5. amerikanische Panzer division erlitt hier hohe blutige Verluste und verlor über 40 Panzer und Panzerspähwagen. Südlich Metz örtliche Kampf tätigkeit. Im Raum L u n e v i I l e halten die schweren Kämpfe an. Eigener Gegenangriff südlich Chateau — Salins warf stärkeren Feind zurück

. Bei L u n e v i l l e star ker Feinddruck nach Osten. Alle Angriffe scheiterten an dem hartnäckigen Widerstand der eigenen Truppe. An der oberen Mosel wechselvolle Kämpfe bei Epinal und Remire- m o n t. Südlich Remiremont wurden mehrere feindliche An griffe abgewiesen. Die befestigten Häfen im Westen, besonders Boulogne, Calais und Dünkirchen, liegen weiter in schweren: Ar tilleriefeuer und rollenden Bombenangriffen. Nördlich Luc ca und Pistoia blieben mit Panzern ge führte Vorstöße des Feindes erfolglos. Im Raum

nördlich Florenz setzte der Feind seine schweren mit überlegenen Kräften und starker Artillerie geführten Angriffe den ganzen Tag über fort. In erbitterten Kämpfen, in denen zahlreiche Angriffe unter hohen Feindverlusten abgewiesen wurden, konnte der Gegner seinen Einbruchsraum bei Firen- z u o l a erweitern. An der A d r i a f r o n t auch am 22. Sep tember nur örtliche Kampfhandlungen. Im südwestlichen Siebenbürgen gehen die örtlichen Kämpfe weiter. Im Raum von Torenburg und im Szekler Zipfel trat
25.09.1944
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