Risultato ricerca: Julius

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Innsbrucker Nachrichten

Pagine:20 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:13.03.1941

Risultati:Pagina 15
Ritaglio testo:
tfllHQflt JltnSÖfUtlt reg. een. m. v. ff. mit den angeschloffenen Spar- und darlchenskassenoereinen - Malffelfenkaffenj tändlich-genoffenschastliche Sparorganisation m ■ ■ >-.. ■ UM DAS GRÖSSTE SCHUHHAUS IN TIROL INNSBRUCK, MUSEUMSTRASSE 32J78 Eisengießerei • Maschinenfabrik J. OBERHAMMER vormals Theodor Lang INNSBRUCK, St. Bartlmä 3 • Ruf 215 32187 Julius Hampl INNSBRUCK. HERZOG-FRIEDRICH-STRASSE 40 Uhren SdimiKk Juwelen Schäm Qeschmke zum Osterfest! 25130
13.03.1941
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Innsbrucker Nachrichten

Pagine:24 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:09.01.1932

Risultati:Pagina 5
Ritaglio testo:
hatten eine krankhafte Schwäche für glanz volle Uniformen und Livreen. König Leopold ließ eine ganze Schiffsladung mit alten Hoflivreen aus Brüssel kommen. Für eine einzige dieser alten unbrauchbaren Livreen wurden weite Tagereisen fruchtbaren Landes eingehandelt, ohne daß die (Nachoruck verbalen.) 31 Die Zagd nach Diamanten. Roman von Otto Binns. Ich war verwirrt von der Situation, und ehe de Faramond aufblickte und zu jemand im Zimmer sprach, bemerkte ich Julius gar nicht. Er stand mit dem Rücken zur Tür und hielt

eine Pistole in der Hand. Ich klopfte an und hörte Henri de Faramond mit zitternder Stimme ftagen: „Wer ist da?* Ich antwortete nicht und wandte mich an Julius. „Oeffnen Sie die Türe, Julius! Lassen Sie mich eintretenl" „Teufel!" Ich hörte deutlich die Wut in Julius' Stimme darüber, daß ich ihm ins Maison Belvedere gefolgt war. Aber das kümmerte mich nicht. Mimi war im Hause und ich war entschlossen, keine Greueltat mehr zuzulassen. Wenn nicht ihr zuliebe, hätte ich nicht den kleinen Finger gerührt

, um Henri de Faramond zu retten. Er verdiente die Guillotine und Julius hatte ein Recht darauf, jede Rache, die ihm beliebte, auszu üben. Ich legte die Hand auf die Klinke und wollte die Türe öffnen — sie war nnen versperrt — von Julius, wie ich annahm.* „Oeffnen Sie, Julius,* sagte ich abermals. „Nein!" sagte er eigensinnig. „Sie müssen," antwortete ich, „hören Sie, Julius —" In diesem Augenblick unterbrach seine Stimme barsch meine Worte, aber er sprcch zu den beiden Männern im Zimmer

und nicht zu mir. „Fahren Sie fort, zu schreiben, de Faramond, und Sie, Le Cog, halten Sie gut die Hände hoch, sonst schieße ich ein Loch durch euch beide!" Ich fuhr fort: „Julius, die Kleine ist im Haus, ich versprach ihr, daß ich ihrem Vater nichts antun würde. Wenn Sie ihn Häuptlinge eigentlich wußten, worum es ging. Sie drückten ihren Daumen unter einen Kontrakt, den sie nicht lesen konn ten und das Geschäft war besiegelt. Als der Bedarf an Livreen nicht mehr gedeckt werden konnte, schickte man alte unbrauch bare

, in demselben barschen Tone: „Ist die Schrift fertig, Schuft? Gut! Lesen Sie, damit ich sehe, ob es gut ist und Le Cog kann es dann unterschreiben. Er ist ein schlechter Zeuge, aber besser als keiner." Ich ahnte, was Julius beabsichtigte. Als de Faramond mit zitternder Stimme vorzulesen begann, war ich meiner Sache sicher. Es war ein Geständnis dessen, was in jener Nacht ge schehen war, in der mein Freund Pelham erschossen wurde. Es enthüllte die ganze Geschichte, entschleierte die verabscheu ungswürdige
09.01.1932
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Innsbrucker Nachrichten

Pagine:32 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:10.12.1932

Risultati:Pagina 18
Ritaglio testo:
Wer ßarifoM' Sin cm Vcnkclhafkftm 1 DER 5KISCWL/uig55 Nr. 37 G. Diaier ßvttßßdßM All® fVlodar |Wouuz^ Nr. 39 Nothb. Tyrler Freudenfeis & Co. \]wzMd^ Nr. 40 Fritz Mayr Wwm- , Sämucß Nahrhaft Schmackhaft ausgiebig und billig... das kann nur das „SPARBRCfT“ (vorm. Reder) sein Niederlage: Sfei--MwdSpopf- ■ßal zloidirnq Nr. 41 Nr. 42 Nr. 43 Julius Hampl Unterweger Sterzingerstrcße 2 Josef Schirmer (JrasHHtopkm Main. Stolz ifb Uatidfckukd Nr. 45 Nr. 46 Einselen Stadt. Gaswerk T Nr. 47 E. Bayr
10.12.1932
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Innsbrucker Nachrichten

Pagine:12 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:03.12.1931

Risultati:Pagina 3
Ritaglio testo:
. Vielleicht hatte er sich erholt und war im Urwald untergetaucht? Ihn aber dort suchen? — Plötzlich vernahm er ein Geräusch, und als er sich eilte um* wandte, um zu sehen, woher es käme, bemerkte er in geringer Entfernung einen. Mann. Er kniete nieder, um zu beobachten. Der Ankömmling, der langsam ging, blieb stehen und beugte sich über etwas, das dort lag — eine Gestalt, wie Julius bald sah. Wahrscheinlich einer seiner unglücklichen Freunde. Dann richtete sich der gebeugte Mann auf und sagte laut: „Gott

sei Dank, nicht Morris!" Die Worte erreichten Julius ganz deutlich und er stutzre. Hier war ein Mann, der wie er selbst Morris suchte und sicherlich ein Freund war. Es war ein Wunder, aber Julius glaubte an Wunder und trat aus seinem Versteck vor. „Monsieur!" r.ef er leise. Der Mann an der Küste schaute auf und ging dann auf ihn zu. Julius mh die Pistole in seiner Hand, aber er war furchtlos. Fünf Meter entfernt blieb der Fremde stehen und fragte: „Wer sind Sie?" „Ich bin Julius, der Freund

jenes Mannes, dessen Namen Sie eben ausgesprochen haben. Aber jetzt —" „Julius!" Der Mann eilte herbei. „Um Gottes Willen, wo ist Morris? Doch nicht tot? Diese Menschen haben ihn doch nicht erschossen?" „Er erhielt eine Wunde in der Schulter — verstehen Sie? Ich ließ ihn hier bewußtlos zurück, während ich die Küste entlang floh, um die Verfolger von ihm abzulcnken —" „Ich sah Sie im Lichte des Scheinwerfers laufen. Dies hier ist meine Jacht. Ich bin Morris' Freund, und ich kain in der Hoffnung

. Aber er ist fort — ich denke in den Wald." „In den Wald!" Carlo starrte auf die Bäume und das Dickicht, das jetzt im Mondlicht klar erkennbar war. Ein hoff nungsloser Ausdruck lag auf seinen Zügen. Dann sagte er energisch: „Wir müssen ihn finden. Julius. Unser Freund darf nicht gefangen genommen, erschossen und den Haifischen vorgeworfen werden." „Ja!" stimmte Julius zu, „wir müssen ihn finden und schnell — sonst lebt er nicht mehr. Kommen Sie, suchen wir ihn gemeinsam. Vielleicht ist er nicht weit gegangen

." Und sie gingen zusammen dem Wald zu. Eine unerwartete Begegnung. Es war früh am Morgen. Die Atmosphäre war von selt samen Nebeln erfüllt und eine riesige, große, orangenfarbene Sonne beleuchtete das Meer, auf dem Carlos Jacht sich lang sam fortbewegte. Er selbst beobachtete mit Julius sorgfältig durch Fernrohre die grüne Küste, mit einem gelegentlichen Seitenblick auf eine Barkasse, deren Mannschaft offenbar das selbe Ziel verfolgte wie sie. Julius, glattrasiert und in nnem weißen Matrosenanzug
03.12.1931
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Alpenzeitung

Pagine:8 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:26.06.1938

Risultati:Pagina 3
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den, und wehe dem. der ihm ins Gehege kam. .Vielleicht Hatte Annas stolzer Sinn das nicht ertragen können, sie hatten sich hastig erzürnt und .maulten lange Zeit miteinander. Das Ende vom Lied war, Heiteres von I. H. Rösler. Wäre Julius ein Kraftwagen gewesen, hätte kein Mensch ikin gekauft. Er ver brauchte zu viel. Wenn andere Men schen mit einem Löffel Suppe, mit einem Beefsteak und einer Schale Pudding satt werden, brauchte Julius eine ganze Schiis sel Suppe, vier Beefsteaks gehäuft mit Gemüsen

und Kartoffeln und einen Berq Pudding wie der sonst zum Mittagessen für ein ganzes Hotel reicht. Denn Pud ding aß Julius für sein Leben gern, Beef steaks aß Julius für sein Leben gern, und ohne Suppe konnte Julius überhaupt nicht leben. Dabei sah Ihm keiner an. wo er es eigentlich hinaß. Er war schlank wie selten einer, nur der Mund zog sich etwas breiter. Cr mußte es auch wohl sein, denn sonst wäre er kaum mit dem Essen im Leben fertig geworden. „Ich bin oerliebt', sagte Julius eines Tages. „Ich gratuliere

', meinte Ferdinand. „Wer ist es?' „Annemarie!' — „Was? Die dünne Latte?' „Wo die Liebe hinfällt!' erwiderte Julius gekränkt. „Es genügt, wenn einer schön in der Familie ist! Außerdem finde ich sie gar nicht dünn und dürr, sie ist schlank und rank.' „Viel Vergnügen!' „Das werde ich auch haben. Ich will sie nämlich heiraten.' Ferdinand machte ein komisches Ge sicht. „Heiraten? — Ach so, damit du ihre Portionen mitessen kannst?' „Unsinn! Aber das Essen macht mir Sorge.' — „Warum Julius?' „Sie wird wenig

essen, und ich muß viel essen', seufzte Julius. „Wie sieht es aber aus, wenn ich viel esse und sie nichts? Nach dazu, wo ich Freitag bei ihrer Mut ter eingeladen bin und mich verloben möchte!' Ferdinand dachte »ach. „Freitags gibt es dort harte Eier mit Mayonnaise', sagte er dann. „Weißt du das bestimmt?' „Ich kenne die Familie seit Jahren. „Das ist mein Unglück!' stöhnte Julius verzweifelt. „Magst du keine harten Eier?' „Im Gegenteil! Bei Eiern kann ich nicht widerstehen. Das ist meine Leib speise

. Da schlucke ich dreißig hinunter. Sie aber wird an einem Ei herumstochern, und ihr wird schlecht werden, wenn sie Mich essen sieht.' „Nichts einfacher als das', erwiderte Ferdinand vergnügt, „ich lade dich zuvor zu harten Eiern mit Mayonnaise bei mir ein.' Da schlägst' du dir den Wanst or dentlich voll, und dann gehst du zu An nemaries Mutter, wo du nur zwei be scheidene Eier ißt.' „Ferdinand, das ist eine glänzende Jdeel' jubelte Julius. Und sie war es auch. Und Julius kam -A Der Freitag kam. Ferdinand
26.06.1938
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Innsbrucker Nachrichten

Pagine:10 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:04.12.1931

Risultati:Pagina 3
Ritaglio testo:
bleiben, aber der Unternehmer darf nicht aus Gewinnsucht oder Lässigkeit im Betriebe dem Arbeiter den gerechten Lohn oorenthalten. Beide müssen der Allgemeinheit Rechnung tra- (Nachdruck verbalen ) 5 Die Jagd nach Diamanten. Roman von Otto Binns. „Aber wir müssen ihn finden, Julius. Er ist mein Freund — es muß einen Weg geben", sagte Carlo verzweifelt. „Einen Weg, ja. Die Möglichkeit eines Zufalles. Ich will es erklären. Haben Sie vielleicht eine Karte von Neu- Guir.ea?" „Nein, nur Karten der Küste

Möglichkeit — wir wollen es versuchen, . . . Aber dürfen Sie nch nach Cayenne wagen?" „Für meinen Freund olles! Glattrasiert und so gekleidet — wer sollte mich da erkennen? Auch wird man mich nicht in der Stadt suchen, denn niemand wird vermuten, daß ich dorthin zurückkehre." „Das ist wahr ... Ich werde Befehl geben, in den Ha-en zurückzukehren. Wir können in einer Stunde dort fein." Zwei Stunden später beugte sich Julius über die Reeling und sah, eine Zigarette rauchend, Carlo zu, der die Leiter

zu einem kleinen Boo: hinunterstieg. „Sie gehen allein an Land?" „Allein, Julius. Für Sie ist es tagüber nicht sicher. Sie könnten erkannt werden. Ich gehe, um die nötigen Anord nungen zu tteffen." gen. Uebersteigerte Löhne bilden hingegen die Grundlage der Arbeitslosigkeit. Die päpstlichen Rundschreiben befassen sich dann mit einer Wiederaufrichtung der Gesellschaftsordnung nach sozialen Grundsätzen und verlangen hierfür vor allem eine Sittenbesserung. Das menschliche Gesellschaftsleben ist getötet

, sich nach einem Fahrgast umsehend, die Jacht umkreiste, sagte sich Julius: „Warum nicht? Unsere Zukunft ist vorausbestimmt." In der Tasche des weißen Drillichanzuges, den er trug, be fand sich Geld, eine ganze Handvoll, die Carlo ihm zugleich mit dem Kleidungsstück eingehändigt hatte. Es brannte in seiner Tasche. Es gab Sachen, die er kaufen wollte — vor allem ein Messer. Der Schwarze grinste ihn einladend an und Julius rief ihm zu: „Schnell, du Affe!" Zwölf Minuten später betrat er dos Festland. Die erste Person

, die er am Ufer sah, war ein Aufseher aus dem Ge fängnis, der Bruder jenes Wächters, der bei ihrer Flucht ge tötet worden war. Der Mann warf ihm einen Blick zu, er kannte ihn aber nicht. Julius blieb vor chm stehen, zündete sich eine Zigarette an und ging dann lächelnd weiter. Er fand bald das Geschäft, das er suchte, kaufte ein in einer Scheide steckeirdes Jagdmesser und befestigte es so, daß es unter seinem Rock unsichtbar war. Dann ging er wieder auf die Straße, eine heitere Melodie vor sich hinpfeifend
04.12.1931
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Schlern

Pagine:56 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:01.06.1934

Risultati:Pagina 43
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der Wolken. Vielleicht ist das schlechte Wetter auch der Grund, warum er die Wege „rapite capite" machte. Das Gebirge war ihm unheimlich: an anderer Stelle schreibt er von dieser Strecke, daß er „an den Abstürzen der Berge pendelte". Uns nötigt dies ein Lächeln ab, denn er ging doch auf guter gebahnter Straße; dem armen Flachländer aber war es nicht zum Lachen. „Dann das Forum mit Julius' Fürstennamen verlassend Durch deine Klippen, Usopus, dahin wo des Taliamentus Wellen Reunia lecken

, das über den Fluten emporragt." Das „Forum mit dem Fürstennamen des Julius" muß Julium Carnicum fein; es hatte seinen Namen von Julius Cäsar, der an dieser Straße gearbeitet und sie laut einer Felseninschrift fahrbar (rotabilem) gemacht hatte. Es ist das heutige Zuglio. Ob forum hier zum eigentlichen Ortsnamen gehört oder Marktfleck im allgemeinen heißt, hat wenig zur Sache. Von dort kommt er, vielmehr sein Buch, an Usopus vorbei, dem heutigen Ufoppo. das auf felsiger Höhe lag, daher sind die Klip pen
01.06.1934
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Schlern

Pagine:58 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:01.02.1934

Risultati:Pagina 1
Ritaglio testo:
- und Bergsteigerbuch von Julius Gall- huber. — Dr. Karl M. Mayr: Neuerscheinungen — Bücher und Aufsätze 93 Literarische Beilage. Jochwinter. Lichtbild von Leo Baehrendt 94 Gedichte: Maria Baronin Mages: Der Herr und du. — Arthur von Wallpach: Entsagung. — R. P z.: Schneerausch im Garten 95—96
01.02.1934
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Schlern

Pagine:52 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:01.06.1935

Risultati:Pagina 1
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wrJ^chlvrn Illustrierte ZNonatsschrlft für Heimat»- u. Volkskunde Druck ».Verlag: Verlags--Anstalt Vogelweider Bolzano Sezugsprelfe: Inland 3S L.. Österreich 20 Seutschland 12 2 TC., Ausland 50 L 16. Jahrgang -uni 1935 * anno XIII 6. ^cft Inhalts-^ Verzeichnis Aufsätze. Oberlandesgerichtsrat i. R Julius Red: Der selige Heinrich und die denkwürdige Prozession 00 m 21. Oltober 1759. (Mit; Titelbild.) 242 Dr. Karl Theodor Hoeniger: Die Heimkehr des seligen Heinrich in seine Vaterstadt
01.06.1935
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Schlern

Pagine:52 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:01.05.1938

Risultati:Pagina 13
Ritaglio testo:
Randvölker der Alpen, in „Der Schiern" 14 (1933), S. 190, 246. 290. Karte Ötztal—Stubai 1:50.000. Hrsg, vom D. u. i5. Alpenverein: UI. Gurgl (1897/1921). Kurat Johann Eller von Solda und Julius v. Payer, ihre freundschaftlichen Beziehungen und Verdienste um das Ortlergebiet im letzten Jahrhundert. Von Prof. Dr. A. N ä g e l e. In der Vorhalle der neuen Kirche von Solda fällt jedem Besucher des stattlichen Gotteshauses das weißmarmorne prächtige Grabmal auf, da- einem zeitlebens bescheidenen Seelsorger

Kirchlein steht, gleichsam trauernd über seine Verlassenheit und Schließung, ragt ein gewaltiger Felsrumpf auf. in den eine große weihe Marmorplatte ein gelassen ist: von der nahen Anhöhe schaut das köstliche Reliefbild eines der bedeutendsten Alpi nisten und Ortlerforscher herab und hinein in die Fenster des Widums. Der Denkstein ist schon 1892 vom D. u. Ö. Alpenverein „dem kühnen Erforscher der Ortlergruppe Julius von Payer und dessen getreuem Führer Ioh. Pinggera aus Salden" gewidmet

und von I. Steinhäuser aus geführt worden. Sind diese zwei Denkmäler, ihre örtliche Lage, Bedeutung und Zweckbestimmung nicht wie ein Symbol der persönlichen Beziehun gen beider in ihrer Lebensstellung so verschiede nen Männer? Mit dem Namen des Suldner Karaten Eller ist unauslöschlich verknüpft das Leben und Schaffen des bedeutendsten Alpen- 5) Genauere Belege in Wort und Bild zu dieser Ab handlung können aus Raummangel erst in späteren Heften folgen. D. Sch. forschers und Hochtouristen Julius Payer. Gleich

am Anfang des nach ihm benannten Auf stiegs zur Payerhütte, des „Payerwegs", grüßt sein Denkmal jeden Vorübergehenden. Im Angesicht dieses würdigsten Erinnerungs mals an solcher Stätte, am Fuß des Ortlers, las ich jüngst das leider keinem der Einheimischen und Fremden bekannte Hauptwerk über den berühmten Alpinisten, das ich für einen einstigen Frontkämpfer in Eis und Hochgebirge als Dankesgabe mitbrachte: W. Lehn er, „Julius Payers Bergfahrten. Erfchliehungsfahrten ln den Ortler-, Adamello
01.05.1938
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