Risultato ricerca: Julius

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Katalog der aus Anlaß des 50-jährigen Regierungs-Jubiläums Sr. Majestät des Kaisers Franz Josef I. von der Handels- und Gewerbekammer Bozen veranstalteten Jubiläums-Ausstellung kunstgewerblicher und hausindustrieller Erzeugnisse ihres Bezirkes ... : 1. September bis Mitte October 1898

Autore: Handels- und Gewerbekammer <Bozen>
Anno di pubblicazione:1898
Luogo di pubblicazione:Bozen
Editore:Auer
Descrizione fisica:48 S.
Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:g.Südtirol;s.Kunsthandwerk;f.Ausstellung;g.Bozen <1898> ; <br>g.Südtirol;s.Hausrat;f.Ausstellung;g.Bozen <1898>
Categoria: Kunst, Archäologie , Naturwissenschaften, Landwirtschaft, Hauswirtschaft , Wirtschaft
Notazione:14 Wsch 6 Tir - O<br>7 Kg - Tir - O<br>23 Tir 5 a - S - O<br>21 Hw - Tir - O<br>23 Tir 9 - - - O
Segnatura:II A-36.810
IDN:549925
Commenti:-

Risultati:Pagina 7
Ritaglio testo:
Ausstellungs-Comité : Obmann: Paul Welponer, Keichsratlis- und,. Landtagsabgeordneter, Präsident der Handels- unci Cxewèrbekammer Bozen etc. etc. Obmann-Stellvertreter : Carl von TseliurtsehentliaLer- Helmheim, Vice-Pi'äsident der Handels- und Grewerbekaiiimer Bozen.. Referent: Dr. Joseph M. Arnulf Fuchs, Kammersecretär. ' Regierungs-Vertreter: Dr. Julius Perathoner, Bfir germeister in Bozen.
1898
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¬Das¬ Merkantilgebäude und der Merkantilmagistrat in Bozen : anläßlich des zweihundertjährigen Bestandes des Hauses

Autore: Handels- und Gewerbekammer <Bozen> / hrsg. von der Handels- und Gewerbekammer in Bozen
Anno di pubblicazione:[1935?]
Luogo di pubblicazione:Wien [u.a.]
Editore:Schroll
Descrizione fisica:37, [4] S. : Ill.. - [Im Bildteil veränderte, nicht als solche angezeigte Neuausg., um die "Italianità" Bozens zu beweisen]
Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:k.Handels-, Industrie-, Handwerks- und Landwirtschaftskammer Bozen;z.Geschichte 1635-1851 ; <br>g.Bozen / Merkantilgebäude
Categoria: Kunst, Archäologie , Wirtschaft
Notazione:14 Wsch - Tir 17/19 O<br>23 Tir 9 a S 17/19 O<br>7 Ek 1 - Tir 18<br>23 Tir 5 a - S 18
Segnatura:III A-27.299
IDN:341763
Commenti:-

Risultati:Pagina 50
Ritaglio testo:
sein. JULIUS LEISCHING
[1935?]
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Kaiserlich-königliche Satzungen und Freyheiten für die freyen Märkte der Stadt Botzen

Autore: Franz <Römisch-Deutsches Reich, Kaiser, II.> / Franz II., Kaiser von Deutschland
Anno di pubblicazione:1793
Luogo di pubblicazione:Botzen
Editore:Weiß
Descrizione fisica:77 S.
Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:g.Bozen ; s.Marktordnung ; z.Geschichte 1793
Categoria: Recht, Politik , Wirtschaft
Notazione:13 Pr 9 Tir 18<br />14 Wsch 6 Tir 18<br />23 Tir 8 b - 18<br />23 Tir 9 a S 18
Segnatura:II 7.645
IDN:319106
Commenti:-

Risultati:Pagina 5
Ritaglio testo:
der den frcyen Botznermarkt besuchenden in- und aus ländischen Handelschaft um gnädigste Festsetzung ihrer aus den Privilegien Unserer Dnrchlauchrigsten Vorfahrer vom i5ten September Sechszehn hnndm acht nud vier zig, i9ttn Julius Sechszehn hundert drev und sechzig, zoten August Sechszehn hundert sechs und sechzig, 6ten August Siebenzchn hundert achtzehn, und iste» April Siebenzchu hundert vier und vierzig, dann izcen Jänner Tausend Sieben hundert sieben und achtzig hergeleiteten Gerechtsamen
1793
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Jakob Fugger und der Streit um den Nachlaß des Kardinals Melchior von Brixen

Autore: Pölnitz, Götz ¬von¬ / von Götz Freiherrn von Pölnitz
Anno di pubblicazione:1940
Luogo di pubblicazione:Tübingen
Editore:-
Descrizione fisica:S. [223] - 294
Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:p.Fugger, Jakob <Kaufmann, 1459-1525>;p.Melchior <Brixen, Bischof>;s.Nachlass
Categoria: Geschichte , Religion, Theologie , Wirtschaft
Notazione:11 Gesch 4 Dt 15/16 B<br>14 Wsch - Dt 15/16 B<br>3 Kg 2 Tir 15/16 B<br>23 Tir 3 S 15/16 B
Segnatura:II 75.664
IDN:184850
Commenti:Aus: Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken ; 30. - Xerokopie

Risultati:Pagina 18
Ritaglio testo:
für die Fugger, denen entsprechende Beziehungen. £u den Höfen von Paris und London fehlten, als Käufer einzig Julius und übrig, der freilich in aller Welt wegen seiner Liebe zu'edlen 'Steinen berühmt war. Dieser Umstand, dass neben ihm kein anderer t'-. v nfith,'u 'ier Sammler sich um den Besitz dieser Seltenheit bewarb, gestaltete es dem Papste, den Preis des Diamanten um 2000 Dukaten drücken. Wenn der römische Gesandte der Venezianer, die im all gemeinen über ausgezeichnete Kenntnisse verfügten

, in dieser Rich tung zutreffende Nachrichten besass, dann zahlte Julius II. den Suggerii nur 1S0Ö0 Dukaten für den Agostini -Diamanten. Im Früh jahr 1510 zeigte sieh der Papst mit diesem funkelnden Kleinod, daß er neben anderen Edelsteinen am Rauchmantel trug, erstmals in der Öffentlichkeit. Daraus entstand die Annahme, Julius II. habe diesen Kauf etwa um die gleiche Zeit abgeschlossen. ' , Dieser bisherigen Vermutung lässt sich entgegenhalten, dass die lugger den Stein nachweislieh bereits ein Jahr früher

erworben haben. Und da die päpstlichen Rechnungen über dieses Geschäft genau so wenig Auskunft erteilen wie über den Verbleib jener Zehntausende von Dukaten, die von den Fuggern Julius II. auf sein Guthaben aus der Brixener Kardinalserbsehaft bezahlt wurden, so wäre immerhin denkbar, dass sie den Stein schon ein Jahr früher an die Kurie ver kaufen. Angesichts des grossen Widerstrebens, womit Jakob Fugger .sonst, aus Konkursen für Schulden Ware empfing, und wie er meist nur solche Dinge übernahm

jene Kapitalschuld abgetragen, die sie einst vom Brixener Fürstbischof eben zur Inangriffnahme dieses Unternehmens aufgenommen hatten. Mochte Julius II. in Form von Barleistungen Zinks oder viel leicht in Gestalt von Waren sich einen Teil der Schuld Jakob Fuggers an den Nachlass Melchiors von Meckau auszahlen lassen, so dürfte es dabei kaum an Vorstellungen seitens der Fugger-Bank gefehlt haben, dass einei völlige Abdeckung de? gewaltigen Einlage des Fürstbischofs in jener kurzen Zeit, die dem Papste

wünschenswert erschien, sich nicht ermöglichen liess. Aus der Einsicht, dass die Fugger ohne Be drohung ihres Unternehmens keinesfalls diese unerhörten Summen auf einmal an einer einzigen Auasensteile zur Auszahlung bringen konnten, des weiteren aus der Absicht, die Fugger-Gesellschaft nicht zu schädigen, da sie der Kurie als Übermittlerin der deutschen Zah lungen unschätzbare Dienste erwies, und endlich aus dem gleich zeitigen Wunsche Julius II., die Nutzung der Erbschaft nicht weiter hinauszuschieben
1940
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Jakob Fugger und der Streit um den Nachlaß des Kardinals Melchior von Brixen

Autore: Pölnitz, Götz ¬von¬ / von Götz Freiherrn von Pölnitz
Anno di pubblicazione:1940
Luogo di pubblicazione:Tübingen
Editore:-
Descrizione fisica:S. [223] - 294
Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:p.Fugger, Jakob <Kaufmann, 1459-1525>;p.Melchior <Brixen, Bischof>;s.Nachlass
Categoria: Geschichte , Religion, Theologie , Wirtschaft
Notazione:11 Gesch 4 Dt 15/16 B<br>14 Wsch - Dt 15/16 B<br>3 Kg 2 Tir 15/16 B<br>23 Tir 3 S 15/16 B
Segnatura:II 75.664
IDN:184850
Commenti:Aus: Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken ; 30. - Xerokopie

Risultati:Pagina 15
Ritaglio testo:
246 GÖTZ JfKEIBQißH VOK PÖLOTTZ hinterlassen, das gegen eine fünfprozentige Verzinsung bei den Fuggern angelegt sc-i, was der Venezianer Gesandte nach Hause meldete 1 ). So- feine war kaum anzunehmen, dass sich die Kurie an der Erbschaft für unlnteroadiert erklären würde. Dass der Papst nach dem Tode Mockaus rasch zugriff 2 ), ist sehr wahrscheinlich. Aid Julius II. einige Zeit früher das päpstliche Erb recht auf den Nachlass des Kardinal;; Raymund Peraudi, Fürstbischof von Gurk, geltend

machen wollte, hatte er die Erfahrung gemacht, da «s (hu I'ugger schneller gewesen waren und zur Befriedigung ihrer Ansprüche seine Hinterlassenschaft schon an sich gebracht hatten 3 ). Tatsache ist weiterhin, dass die Kurie in den Besitz der Fugger'schen j Schuldscheine des Kardinals Melchior von Meckau gelangte, und im j Juni 1 Julius II. dem Faktor Zink die Weisung erteilte, aus dem ; Guthaben des Toten der Kammer 0200 Dukaten auszuzahlen 4 ).' J In diesem Schreiben erklärte der Papst ausdrücklich, dass der [ Fürstbischof

kein Testament hinterlassen habe und somit der Naehlass | der Kurie verfallen sei. Ob Julius II. damit leugnen wollte, dass über- j -haupt jemals ein Testament vorhanden war oder, ob lediglich gesagt ; werden sollte, dass keine rechtskräftige letztwillige Verfügung Meekaus •' vorlag, kann dahingestellt bleiben. Es ist wahrscheinlicher, dass man ; damals bereits das Original jenes Testamentes des Kardinals Melchior ! begreiflichem Interesse und. um jegliche Anfechtungen des päpst- < liehen Erbrechts

zu vermeiden, hatte verschwinden lassen, als dass \ jen <j einzige flüchtige Abschrift, die Bernhard Sculteti vermutlich auf ; •Anordnung des späteren Kardinals und damaligen Testamentszeugen Wilhelm von Enckenvoirt herstellte 5 ), eine Fälschung oder der Ver buch zu einer solchen nein sollte. Die Kopie dürfte vielmehr gerade ■■ in der stillen Befürchtung, dass die Urkunde schnell abhanden kommen j 'Werde, angefertigt worden sein, che die Animaprovisoren Julius II. das notarielle Testament vorlegten

die Anima einen Fürsprecher, der bereit war, diese Wünsche vor Julius II. zu verfechten. Beim Faktor der Fugger konnten Enckenvoirt und Scul teti, die nach wie vor die Haupttriebkräfte in der Verteidigung des Erb anspruchs der Anima gewesen sein dürften, diese Unterstützung nicht finden. Seine Bank zeichnete zwar bei den freiwilligen Spenden, die nun für den Kirchenbau der Anima gesammelt wurden, nachdem die Aussicht auf die Haupterbschaft geschwunden war, einen erheblichen Betrag 2 ). Die Beziehungen
1940
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Verzeichnis der handelsgerichtlich protokollierten Firmen, der Aktiengesellschaften, Gesellschaften mit beschränkter Haftung, der Erwerbs- u. Wirtschaftsgenossenschaften im Sprengel der Handels- und Gewerbekammer Bozen

Autore:
Anno di pubblicazione:1913
Luogo di pubblicazione:Bozen
Editore:Ferrari
Descrizione fisica:100 S.
Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:g.Südtirol;s.Unternehmen;z.Geschichte 1913;f.Verzeichnis ; <br>g.Osttirol;s.Unternehmen;z.Geschichte 1913;f.Verzeichnis
Categoria: Wirtschaft
Notazione:14 Wsch - Tir 20<br>23 Tir 9 a NS 20
Segnatura:2.136
IDN:165616
Commenti:In Fraktur

Risultati:Pagina 14
Ritaglio testo:
. Johann Pan, Geflügel-, Wildpret-, Eier- und Gemüse- Handel. Jnh.: Johann Pan. A. Pancheri, Spezerei- und Ko lo n ialwarenhandlung, Jnh.: Achilles Pancheri. Julius Pasch, Schuhwarenhandlung. Jnh.: Julius Pasch und Friedrich Pasch. Anton Pattis, Sagschneider. Jnh.: Anton Pattis. Johann Pattis, Südbahnrestauration, Restauration. Jnh.: Johann Pattis. Louis Patz à Co., Filiale Bozen. Handel mit technischen und elektrotechnischen Artikeln. Jnh.: Louis Patz,
1913
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Mitglieder-Verzeichnis der Genossenschaft der Weinhändler Deutsch-Südtirols in Bozen für das Jahr 1921

Autore: Genossenschaft der Weinhändler Deutsch-Südtirols <Bozen>
Anno di pubblicazione:1921
Luogo di pubblicazione:Bozen
Editore:Verl.-Anst. Tyrolia
Descrizione fisica:10 S.
Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:k.Genossenschaft der Weinhändler Deutsch-Südtirols ; <br>g.Südtirol;s.Weinhandel;z.Geschichte
Categoria: Wirtschaft
Notazione:14 Wsch 5 Tir 20 O<br>23 Tir 9 a S 20 O
Segnatura:I 101.089
IDN:249936
Commenti:-

Risultati:Pagina 5
Ritaglio testo:
Mitglieder-Verzeichnis (Der Stern (^) bezeichnet die protokollierten Firmen.) Algund: Hölzl Matthias, Warterhof. Sonnenburger Josef, Plars. Theiner Franz, Schloß Plars. Trojer Hans. Auer: Bonell Wilhelm. Dallagiacomo Angelo. ^Waldthaler Frz. Söhne. Bozen: Braito Anna, Oberau 394. Delmarco Heinrich, Dr. Streitergasse 28. *Egger-Freiberger Anton. ^Egger, Firma Kuppelwieser, Max. ''Fürst Julius. Fracasso Arthur, Hotel Greis. Wecker Ant. , Bind erg asse 35. Fraundorfer Anna, Oberau. Frizza Lorenzo
1921
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Jakob Fugger und der Streit um den Nachlaß des Kardinals Melchior von Brixen

Autore: Pölnitz, Götz ¬von¬ / von Götz Freiherrn von Pölnitz
Anno di pubblicazione:1940
Luogo di pubblicazione:Tübingen
Editore:-
Descrizione fisica:S. [223] - 294
Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:p.Fugger, Jakob <Kaufmann, 1459-1525>;p.Melchior <Brixen, Bischof>;s.Nachlass
Categoria: Geschichte , Religion, Theologie , Wirtschaft
Notazione:11 Gesch 4 Dt 15/16 B<br>14 Wsch - Dt 15/16 B<br>3 Kg 2 Tir 15/16 B<br>23 Tir 3 S 15/16 B
Segnatura:II 75.664
IDN:184850
Commenti:Aus: Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken ; 30. - Xerokopie

Risultati:Pagina 19
Ritaglio testo:
~5i GÖTZ iKEIHEKR VON TÖUXITZ ; Julius II., der diesmal dun Unternehmungen des Reiches in Ober kaina wohlwollend gegenüberstand, Verhandlungen darüber gepflogen worden sein, wie der Heilige Stuhl mittelbar die militärischen Opera tionen des Kaisera unterstützen konnte. Da der Papst nicht über aus reichende Truppen verfügte, um mit einer Armee Maximilians Be ginnen zu fördern, er vielleicht auch nicht so deutlich als Helfer der kaiserlichen Italien-Politik nach aussen in Erscheinung treten

mochte, lag der Ausweg nahe, durch Hilfsgelder der ewigen Finanznot des Hab lì burgers, die sich im Kriege mit der reichen Republik doppelt verhängnisvoll zeigte, abzuhelfen. Da jedoch die päpstliche Kammer selbst nicht geneigt war, ihrerseits Barmittel herzugeben, war es das .einfachste, wenn Julius IL .seine restlichen Ansprüche an die Erb schaft des Kardinals Melchior dein Kaiser als seinen Beitrag zur Kriegführung gemäss den jüngsten Abmachungen der Heiligen Liga von Cambiai abtrat

1 ). • ' Noch im Marz 150'J hatte Maximilian über Fürst Konstantin von der Beschlagnahme der Fugger -Wechsel durch Julius II. gehört. Fürsi bischof MathäusLang von Gurk erwirkte, vielleicht auch auf Be treiben der Augsburger Bank, ein Verbot gegen weitere Auszahlungen an die Kurie. 2 ) Noch im Sommer 1509 gelangten die einschlägigen Unterhandlungen zum Abschluß und anfangs August teilte der Kaiser Jakob Fugger bereits mit. dass ihm für die Kriegsbedürfnisse im Kampf mit Venedig die Fuggcr'sehen Schuldbriefe

Schuldverschreibungen und zwei unwichtigeren Nebenbriefen, die sämtliche! Papst Julius II. dem Klaiser überantwortet hatte: über 108931 Gulden von Weihnachten 1505, über 19000 Gulden vom 9. Januar 1506 und über 25 000 Gulden von Weihnachten 1507. Die früheren Anleihen der Fugger-Gesellschaft waren anscheinend schon zurückbezahlt worden. Jedoch auch diese Schuld von 152931 Gulden bestand nicht mehr in voller Höhe. Noch zu Zeiten des Prälaten waren von den Fuggern für ihn Auslagen in Höhe von 1581 Gulden bestritten worden

. Ausserdem hatte die Gesellschaft auf Anweisung des Kirchen fürsten dem Kaiser eine Anleihe von 20000 Gulden zur Romfalut gewährt 4 ), die gleichfalls auf die Erbschaft angerechnet werden musste. Endlich waren von den Fuggern nach Anfall der Erbschaft an Julius II. der päpstlichen Klammer 36 680 Gulden abgetragen worden. Folglich belief sich ihre Schuld nur mehr auf rund 95000 Gulden. Nach Ermittlung der Höhe des noch zu leistenden Betrages musste eine geeignete Tilgungsform ausfindig gemacht
1940
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Jakob Fugger und der Streit um den Nachlaß des Kardinals Melchior von Brixen

Autore: Pölnitz, Götz ¬von¬ / von Götz Freiherrn von Pölnitz
Anno di pubblicazione:1940
Luogo di pubblicazione:Tübingen
Editore:-
Descrizione fisica:S. [223] - 294
Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:p.Fugger, Jakob <Kaufmann, 1459-1525>;p.Melchior <Brixen, Bischof>;s.Nachlass
Categoria: Geschichte , Religion, Theologie , Wirtschaft
Notazione:11 Gesch 4 Dt 15/16 B<br>14 Wsch - Dt 15/16 B<br>3 Kg 2 Tir 15/16 B<br>23 Tir 3 S 15/16 B
Segnatura:II 75.664
IDN:184850
Commenti:Aus: Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken ; 30. - Xerokopie

Risultati:Pagina 16
Ritaglio testo:
seine Bemühungen erfolglos blieben. Julius II. war unter keinen Umständen dazu zu bestimmen, einen so grossen Teil der KardinaLerbsehaft herauszugeben, obgleich die Einwände der Anima an sich berechtigt Idingen mochten. So unternahmen die Pt 'ovisoren, die nicht leicht zu entmutigen waren, einen erneuten Ver- sueh. wobei sie ihre Ansprüche nochmals merklich herabsetzten. Von dem Nachlass Caspars von Meckau war nicht mehr die Rede, obwohl die Kammer nicht auf den Betrag verzichtet und Zink ihn folglich

wurde entsagt. Vielleicht war eine Einwilligung Julius II. zu diesem Mindestanspruch dann eher zu erreichen, wenn die Anima erst aus den in Deutschland zurückgehaltenen Ablass geldern befriedigt werden wollte. Ob wirklich der Rovere-Papst auf diesen Vorschlag einging, bleibt äusserst zweifelhaft. Möglicherweise handelt es sich bei dem undatierten Schriftstück, das sich hierüber im Anima-Archiv erhalten hat 1 ), nicht um eine Abschrift, sondern bloss um den Entwurf eines Breves, das die Provisoren

bei Julius II. zu er wirken suchten. Gleichviel welchen theoretischen Erfolg ihre Be mühungen an der Kurie hatten, tatsächlich haben sie aus den deut schen Ablasserträgnissen, die seitens der Kammer so rasch als möglich eingefordert wurden, bei Lebzeiten dieses Papstes keine Erfüllung ihrer Wünsche erfahren. Die Hoffnung, unmittelbar aus dem Nachlass ihres Brixener Gönners etwas zu erlangen, mussten die Provisoren dea Hospizes vollends aufgeben. ! Fürs erste hatte Julius II. im Streite

und so rasch, wie das ohne sachliche Ge fährdung geschehen durfte, an sich ziehen. Die hohen finanziellen Be dürfnisse des päpstlichen Heeres, ganz abgesehen von Hof und Bauten, erlaubten der Kammer Julius II. keine andere Haltung. In welcher ' j ' ') Rom Anima-Archiv, Misc. IV J81.
1940
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Jakob Fugger und der Streit um den Nachlaß des Kardinals Melchior von Brixen

Autore: Pölnitz, Götz ¬von¬ / von Götz Freiherrn von Pölnitz
Anno di pubblicazione:1940
Luogo di pubblicazione:Tübingen
Editore:-
Descrizione fisica:S. [223] - 294
Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:p.Fugger, Jakob <Kaufmann, 1459-1525>;p.Melchior <Brixen, Bischof>;s.Nachlass
Categoria: Geschichte , Religion, Theologie , Wirtschaft
Notazione:11 Gesch 4 Dt 15/16 B<br>14 Wsch - Dt 15/16 B<br>3 Kg 2 Tir 15/16 B<br>23 Tir 3 S 15/16 B
Segnatura:II 75.664
IDN:184850
Commenti:Aus: Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken ; 30. - Xerokopie

Risultati:Pagina 26
Ritaglio testo:
erkennen. r bo win den schliesslich die Erbansprüche des Hochstiftes ; den militärischen Plänen des letzten Ritters geopfert. Ähnlich aber wie im Reiche die näheren Anwärter auf den Kardinalsnachlass beinahe leer ausgingen, entwickelten sich die Dinge in der Ewigen Stadt; wo Julius II. von dem Erbrecht der Anima ebenso wenig hören wollte, wie von dem Testament Melchiors von Meckau. Trotzdem waren die Provisoren des Nationalhospizes in ihren Bemühungen unermüdlich. Nach dem Tode Julius II. wurden

, als er am 9. September 1505 in Viterbo starb, der Anima. Dessen ungeachtet zog die päpstliche Kammer, soweit möglich, seinen ganzen Nachlass ein. Die eifrigen Provisoren wussten aber Abschriften des Testamentes und des Depotscheines sich zu beschaffen und legten beides Papst Julius IL im Feldlager bei Bologna vor in der Hoffnung, dass der Papst ihnen nun die Erb schaft auszahlen lasse. Da die Kammer jedoch in Kriegszeiten keinen baren Dukaten entbehren konnte, das Ablassdepot aber in der Zwischenzeit von Herzog

Geschäftsverbindungen mit der römischen Fuggerbank standen, war ein scharfes Vorgehen zu erwarten, solange am Nachlass Peraudis nebst dem Papst noch Jakob Fugger als Gläubiger und vor allem der Kaiser selbst sich interessiert erklärten. Als dann die Anima bei ihrer noch höheren, vermeintlichen Erbschaft von Kardinal Melchior von Meckau die gleiche Erfahrung in weit grösserem Ausmasse machte, steigerten sich ihre Bemühungen, aus beiden Erbschaften wenigstens das Mögliche zu erreichen. Am 30. April lßll erlangte sie von Julius
1940
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