Risultato ricerca: Lana

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Dorfbuch Marling

Autore: Eschgfäller, Ignaz [Mitarb.] / [Arbeitskreis: Ignaz Eschgfäller ...]
Anno di pubblicazione:1989
Luogo di pubblicazione:Marling
Editore:Raiffeisenkasse Marling
Descrizione fisica:654 S. : zahlr. Ill., graph. Darst., Kt., Notenbeisp.
Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:g.Marling ; s.Heimatkunde ; f.Aufsatzsammlung
Categoria: Geographie, Reiseführer , Geschichte , Südtiroler Dorfbücher
Notazione:12 Lk - Tir<br>11 Gesch - Tir<br>23 Tir 2 S
Segnatura:III A-24.579 ; III 98.534
IDN:110272
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Risultati:Pagina 283
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44 Obster zeuger namentlich an, darunter befindet sich auch „A. Menz in Mailing“. 12 Derselbe Autor schreibt 1904: „Die hervorragendsten Feldobstanlagen sind и. a. im Bezirk Lana: Lana selbst mit seinen Obst anlagen von bedeutender Ausdehnung, hervorra- ' i‘J i t *! i • & i i-t 111 :3 1 !. f 11 / it a ji t< tMU>~ * iTti/ - Hfl /?// /K
1989
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Dorfbuch Marling

Autore: Eschgfäller, Ignaz [Mitarb.] / [Arbeitskreis: Ignaz Eschgfäller ...]
Anno di pubblicazione:1989
Luogo di pubblicazione:Marling
Editore:Raiffeisenkasse Marling
Descrizione fisica:654 S. : zahlr. Ill., graph. Darst., Kt., Notenbeisp.
Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:g.Marling ; s.Heimatkunde ; f.Aufsatzsammlung
Categoria: Geographie, Reiseführer , Geschichte , Südtiroler Dorfbücher
Notazione:12 Lk - Tir<br>11 Gesch - Tir<br>23 Tir 2 S
Segnatura:III A-24.579 ; III 98.534
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: 5. 2. nach St.Agatha in Lana 25. 4. nach St.Nikolaus Tscherms (Markustag) 27. 4. nach St.Nikolaus Tscherms (in der Bitt woche) 28. 4. nach St.Stephan auf Lebenberg (in der Bitt woche) 29. 4. nach St.Felix (in der Bittwoche) 1. 5. nach Maria Steinach in Algund 1. Freitag im Mai: nach Maria Trost in Mais 2. Freitag im Mai: nach St.Martin in Passeier 3. Freitag im Mai: nach Maria Hilf in Lana 4. Freitag im Mai: zur Spitalkirche in Meran 13. 6. nach St.Anton auf Schickenburg 26. 6. zum Eggerhof und Vigiljoch
1989
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Dorfbuch Marling

Autore: Eschgfäller, Ignaz [Mitarb.] / [Arbeitskreis: Ignaz Eschgfäller ...]
Anno di pubblicazione:1989
Luogo di pubblicazione:Marling
Editore:Raiffeisenkasse Marling
Descrizione fisica:654 S. : zahlr. Ill., graph. Darst., Kt., Notenbeisp.
Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:g.Marling ; s.Heimatkunde ; f.Aufsatzsammlung
Categoria: Geographie, Reiseführer , Geschichte , Südtiroler Dorfbücher
Notazione:12 Lk - Tir<br>11 Gesch - Tir<br>23 Tir 2 S
Segnatura:III A-24.579 ; III 98.534
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15 Jakob Lczuo. 1975/76: 3. Südtiroler Obstbaumzählung. Handels-, Industrie-, Handwerks- und Landwirtschaftskammer Bozen, S. 60. I5a Ebenda 1986, wie Anm. 7. S. 100. 16 Ladislao Laszloczky, 1979: Beiträge zur Wirtschaftsgeschichte Südti rols. Festschrift zum 125jährigen Bestehen der Südtiroler Landes sparkasse, S. 4L 17 Hermann Oberhofer, 1981: Obstbau-Weinbau, Mitteilung des Süd tiroler Beratungsringes. 6. Heft, S. 215. ,K Hermann Oberhofer, 1981: Lana, Vergangenheit und Gegenwart. Der Obstbau

in Lana, die Entwicklung eines aufstrebenden Wirt schaftszweiges, S. 239. 19 Hans Krasensky, 1957: Die Bozner Marktordnung 1718. Betriebs wirtschaftlich-historische Untersuchung, S. 58. 20 Elias Prieth, 1957: Beiträge zur Geschichte der Stadt Meran im 16. Jahrhundert. Veröffentlichungen des Landesverbandes für Hei- matpflcge, S. 50 u. 196ff. 21 Ebenda wie Anm. 18, S. 210. 22 F. W. Ellmenrcich, 1882-1933: Adressbücher des Kurortes Meran, der Gemeinden des Bezirksgerichtes Meran und der Gemeinde Lana
1989
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Dorfbuch Marling

Autore: Eschgfäller, Ignaz [Mitarb.] / [Arbeitskreis: Ignaz Eschgfäller ...]
Anno di pubblicazione:1989
Luogo di pubblicazione:Marling
Editore:Raiffeisenkasse Marling
Descrizione fisica:654 S. : zahlr. Ill., graph. Darst., Kt., Notenbeisp.
Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:g.Marling ; s.Heimatkunde ; f.Aufsatzsammlung
Categoria: Geographie, Reiseführer , Geschichte , Südtiroler Dorfbücher
Notazione:12 Lk - Tir<br>11 Gesch - Tir<br>23 Tir 2 S
Segnatura:III A-24.579 ; III 98.534
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Einer der mittelsteinzeitlichen Jägerrastplätze zwischen Vigiljoch und Naturnser Hochjoch mit Blick gegen den Gantkofel Jungsteinzeit (ca. 4000-2000 v. Chr.) Die auf das Mesolithikum folgende Jungsteinzeit, die den Übergang vom nomadisierenden Jäger- und Sammlertum zur seßhaften Wirtschaftsform von Ackerbauern und Viehzüchtern markiert, hat bis her in der Marlinger Gegend noch keine greifbaren Spuren hinterlassen, wohl aber in Lana, im Meraner Raum (Dorf Tirol, Algund) und im Untervinschgau

ist. Mit dieser jungsteinzeitlichen Kulturgruppe sind offen bar auch einige Streufunde von spitznackigen Stein beilen (wie jene von Dorf Tirol 7 und Lana 8 ) im Meraner Becken zu verknüpfen. Eine ähnlich frühe Besiedlung wie der Burghügel von Juval weist auch die beherrschende Felsen kuppe von St. Hippolyt bei Tisens auf. 9 Deutlich ausgeprägt ist hier vor allem die Spätphase der
1989
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Dorfbuch Marling

Autore: Eschgfäller, Ignaz [Mitarb.] / [Arbeitskreis: Ignaz Eschgfäller ...]
Anno di pubblicazione:1989
Luogo di pubblicazione:Marling
Editore:Raiffeisenkasse Marling
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Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:g.Marling ; s.Heimatkunde ; f.Aufsatzsammlung
Categoria: Geographie, Reiseführer , Geschichte , Südtiroler Dorfbücher
Notazione:12 Lk - Tir<br>11 Gesch - Tir<br>23 Tir 2 S
Segnatura:III A-24.579 ; III 98.534
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sehr beein druckend.“ Die Trambahn Lana-IVleran Zunächst dachte man an eine Straßenverbindung von Meran über Marling und Tscherms nach Lana und von dort über den Gampenpaß ins Nonstal. Zusammen mit diesen Straßenbauplänen entstand auch der Gedanke, die neue Straße auch für den Bau einer elektrischen Bahn zu benützen, um so ein öffentliches Verkehrsmittel zwischen Lana und Meran über Marling zu erhalten. Ein diesbezügli ches Projekt, das noch vor der Jahrhundertwende erstellt wurde, fand jedoch

. Am 11. August 1906 um fünf Uhr abends fuhr der Eröffnungszug mit zahlreichen Festgästen von Lana ab und traf eine halbe Stunde später am Theater platz in Meran ein. Tags darauf erfolgte die Freigabe der Bahn für den öffentlichen Verkehr. Südtirol hatte damit seine erste elektrisch betriebene Eisen bahn erhalten. Die Trassenlänge der einmeterspurigen Kleinbahn betrug 7,6 Kilometer, die größte Steigung 33 Pro mille, der kleinste Gleisbogenhalbmesser 38 Meter. Sie führte am Fuße von Marling vorbei zur Etsch

hatte zwei Motoren zu je 36 PS und war mit einer Handspindel- und einer elektrischen Bremse ausgerüstet. Von 1906 bis 1950 verkehrte die Trambahn zwischen Lana und Meran
1989
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Dorfbuch Marling

Autore: Eschgfäller, Ignaz [Mitarb.] / [Arbeitskreis: Ignaz Eschgfäller ...]
Anno di pubblicazione:1989
Luogo di pubblicazione:Marling
Editore:Raiffeisenkasse Marling
Descrizione fisica:654 S. : zahlr. Ill., graph. Darst., Kt., Notenbeisp.
Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:g.Marling ; s.Heimatkunde ; f.Aufsatzsammlung
Categoria: Geographie, Reiseführer , Geschichte , Südtiroler Dorfbücher
Notazione:12 Lk - Tir<br>11 Gesch - Tir<br>23 Tir 2 S
Segnatura:III A-24.579 ; III 98.534
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schon zwei ledige Kinder gezeugt hat“. Der Pfarrer solle dafür sorgen, daß demselben der Paß abgenommen und daß derselbe gleichzeitig unter Aufsicht gestellt werde, „um der Sünde ein Ende zu machen“. In einem anderen Fall wird der Seelsorger aufgefor dert, alles in die Wege zu leiten, damit ein lediges Kind, welches sowohl von der Mutter Maria A. als auch vom leiblichen Vater sträflich vernachlässigt wird, einen gesetzlichen Vormund bekomme. Gleichzeitig möge die Anzeige beim Bezirksamt Lana

gegen die Mutter gemacht werden, weil die selbe nicht bereit ist, die Pflegekosten ihres Spröß- lings zu übernehmen; „sie erspare sich überhaupt nichts, gehe nach wie vor dem liederlichen Leben nach, um noch freier sein zu können.“ Das Kind, „das bis jetzt an Leib und Gewand armselig besorgt war“, möchte sie gerne „der Gemeinde anhängen, die bereits schon dafür um 12 Gulden geprellt worden ist“. Im Jahre 1857 erging eine Klage an das Pfarramt Lana gegen den „Kurpfuscher, Vieharzt M. S. in Lana, wegen

Aberglauben, Verläumdung und Zwietrachtstiftung, die er sich wegen eines kranken Kindes im Haslerhause auf dem Berg erlaubt hat, die dortige Magd, Hildebrand Tochter, als eine Hexe und das kranke Kind als von ihr verhext ausschrie“. In einem Antwortschreiben äußert sich der Dekan von Lana dahingehend, daß M. S. ein abergläubischer, verblendeter und unheilbarer Mensch sei; dieser glaube nämlich, „die mit Hexerei sich abgebenden Weibspersonen zu erkennen, er verstehe dieses und anderes besser als Geistliche

und Weltliche“. Letzten Endes erfolgte aber in Gegenwart des Dekans eine „Aussöhnung“ zwi schen M. S. und den Betroffenen auf dem Has- lerhof. Neben der Aufsichtspflicht über Sitten und Moral wurde dem Pfarrer auch eine politische Verantwor tung übertragen. In einem Brief vom Bezirksamt Lana vom 8. 5. 1859 wird er dazu aufgerufen, während der kriegerischen Auseinandersetzung zwischen Österreich und Piemont-Sardinien im Jahre 1859 die Ruhe unter den Seelsorgskindern zu bewahren, Wachsamkeit und Mut

Totenbeschau damit, „weil in der Gemeinde kein Chirurg oder angestellter Totenbeschauer ist, so ein fremder von Meran oder Lana um die gesetz ten Taxen von 12 Kr. nicht zu bekommen sei. die die Leute nicht mehr bezahlen wollen“. Das Problem wurde dahingehend gelöst, daß für Tscherms „der hiesige Gemeindearzt Dr. Lobenwein zuständig war, für Marling selbst der Wundarzt Dr. Eisler von Meran, weil die Entfernung Marling-Meran nur eine Gehstunde beträgt“. Denn nach dem Guber- nial-Dekret von 1829 mußten
1989
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Dorfbuch Marling

Autore: Eschgfäller, Ignaz [Mitarb.] / [Arbeitskreis: Ignaz Eschgfäller ...]
Anno di pubblicazione:1989
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Tipo materiale:Libro
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Soggetto:g.Marling ; s.Heimatkunde ; f.Aufsatzsammlung
Categoria: Geographie, Reiseführer , Geschichte , Südtiroler Dorfbücher
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Segnatura:III A-24.579 ; III 98.534
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Am „Bischofskofel“ nahe der Kirche verlief einst die Grenze der Bistümer Trient und Chur. Heute treffen sich dort vier Gemeindegrenzen: Lana, Mar- ling, Algund und Partschins. Der heilige Vigilius starb im Jahre 405; er wird als Wetterherr verehrt, daher ist die Kirche die „Wet terherrenkirche“ und der 26. Juni der „Wetterher rentag“, an dem die Marlinger, aber auch die Lana- ner und die Gratscher, einen Bittgang aufs Vigiljoch abhalten, um gutes Wetter für die Ernte zu erflehen. Die Teilnehmer
1989
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Dorfbuch Marling

Autore: Eschgfäller, Ignaz [Mitarb.] / [Arbeitskreis: Ignaz Eschgfäller ...]
Anno di pubblicazione:1989
Luogo di pubblicazione:Marling
Editore:Raiffeisenkasse Marling
Descrizione fisica:654 S. : zahlr. Ill., graph. Darst., Kt., Notenbeisp.
Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:g.Marling ; s.Heimatkunde ; f.Aufsatzsammlung
Categoria: Geographie, Reiseführer , Geschichte , Südtiroler Dorfbücher
Notazione:12 Lk - Tir<br>11 Gesch - Tir<br>23 Tir 2 S
Segnatura:III A-24.579 ; III 98.534
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Risultati:Pagina 16
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-Baustoffe 316 Der Seilbahnbau 316 Die Entwicklung des Fremdenverkehrs 316 Das Verkehrsnetz 319 Das Wegenetz 319 Die Marlinger Brücke 319 Die Vinschgauer Bahn 320 Die Trambahn Lana-Meran 322 Das Versorgungsnetz 323 Die Versorgung mit elektrischer Energie 323 Die Wasserversorgung 324 Die Müllentsorgung 326 Die Kanalisation 326 Alois Greiter: Höfe- und Häusergeschichte 327 Grundherren und Bauern 330 Grundherrschaft als Besitzrechtsform 330 Dienst und Lasten der Bauern 330 Die gebräuchlichsten Maß

-, Gewichts- und Münzeinheiten im Raume von Lana bzw. Marling 332 1. Kirchplatz 334 2. Anselm-Pattis-Straße 344 3. Mitterterzer Straße 367 4. Bergerstraße . 431 5. Franz-Innerhofer-Straße 467 6. St.-Felix-Weg 490 7. Jochweg 528 8. Nörderstraße 535 9. Lahnweg 561 10. Vinschgauer Straße 574 11. Kirchweg 574
1989
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Dorfbuch Marling

Autore: Eschgfäller, Ignaz [Mitarb.] / [Arbeitskreis: Ignaz Eschgfäller ...]
Anno di pubblicazione:1989
Luogo di pubblicazione:Marling
Editore:Raiffeisenkasse Marling
Descrizione fisica:654 S. : zahlr. Ill., graph. Darst., Kt., Notenbeisp.
Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:g.Marling ; s.Heimatkunde ; f.Aufsatzsammlung
Categoria: Geographie, Reiseführer , Geschichte , Südtiroler Dorfbücher
Notazione:12 Lk - Tir<br>11 Gesch - Tir<br>23 Tir 2 S
Segnatura:III A-24.579 ; III 98.534
IDN:110272
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Risultati:Pagina 44
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1000 fl und 68 M. B. 6 Kreuzer, „welche letztere ihm auf Güter angewiesen worden im Vinschgau, in Mais, in Ulten, Lana und Tramin, die Veste Stein und die dazu gehörigen Gerichte zu Marling und Lana samt den darauf liegenden Pfandschilling und den Pfandbriefen, welche er und seine Voreltern darum erhalten“. 21 Ab diesem Zeitpunkt lassen sich nur mehr sporadisch die Richter zum Stein erfassen. Zunächst begegnen wir Chonrad Chass als „rychter uff dem Stayn“, als er am 26. Dezember 1386

angetreten, zuerst in mehr abhängiger Eigenschaft, dann, um 1458, hatte er es zu Pfand erhalten, das sich bei seinen direkten Nachkommen bis 1586 vererbte. In einer im Archiv Lana verwahrten Urkunde von 1478 (?) beschwerte sich Christof von Botsch als Veryveser des Gerichts Stein über Juris- diktions- und andere Übergriffe der Brandiser. 29 Im Jahre 1507 übergab Kaiser Maximilian dem Georg Botsch das Gericht Stein gegen einen Pfandschilling
1989
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Dorfbuch Marling

Autore: Eschgfäller, Ignaz [Mitarb.] / [Arbeitskreis: Ignaz Eschgfäller ...]
Anno di pubblicazione:1989
Luogo di pubblicazione:Marling
Editore:Raiffeisenkasse Marling
Descrizione fisica:654 S. : zahlr. Ill., graph. Darst., Kt., Notenbeisp.
Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:g.Marling ; s.Heimatkunde ; f.Aufsatzsammlung
Categoria: Geographie, Reiseführer , Geschichte , Südtiroler Dorfbücher
Notazione:12 Lk - Tir<br>11 Gesch - Tir<br>23 Tir 2 S
Segnatura:III A-24.579 ; III 98.534
IDN:110272
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Risultati:Pagina 266
Ritaglio testo:
Anton Kapfinger Der Marlinger Waal Der Marlinger Waal mit einer Gesamtlänge von ungefähr 12 Kilometern durchquert heute Grund stücke der Gemeinden Algund (Katastralgemeinde Forst), Marling, Tscherms und Lana (Ortschaft Vill). Die Einkehr des „Wasserwassers“ aus der Etsch wurde früher direkt in unmittelbarer Nähe der alten Töllbrücke (Gemeinde Partschins) auf einer Meereshöhe von rund 500- Metern getätigt. Seit Errichtung der Elektrozentrale der Etschwerke der Städte Bozen und Meran (Bauzeit

Algund eingegliedert wurde, erstreckt sich der „Marlinger Waal“, der früher fast nur Grundstücke der Verwaltungsgemeinde Mar ling mit Wasser versorgte, heute - bei gleicher Bewässerungsfläche - über vier Verwaltungsge meinden. Die bewässerten Kulturgründe liegen zwischen einer Meereshöhe von etwa 500 Metern am Beginn des „Tragwaales“ und rund 370 Metern am Waal ende (Vill-Lana) in unmittelbarer Nähe des Raf feingrabens, den das Wasser mittels einer ungefähr 10 m langen „Holzwiere“ oberhalb

des Glögglhofes überquert. Hier ergießt es sich in ein Verteilerbek- ken, woraus die verschiedenen Interessenten der Vill-Gegend das zugeteilte Bewässerungswasser ableiten. Die Bewässerungsfläche reicht bis zur Straße nach Lana. Von der Einlaßstelle oberhalb der Töll-Zentrale bis in die Nähe des Togfeit-Hofes in Tscherms zeigt der Waalverlauf ein fast gleichmä ßiges Gefälle von rund 0,9% (490^100 m Meeres höhe bei einer Länge von rund 11 km). Größere Felsvorsprünge machten es notwendig, den Waal verlauf

in Richtung Tscherms-Lana tiefer zu legen, und so ergibt sich für eine Länge von rund 1 km eine steile Strecke mit einem Gefälle von ungefähr 3,5^1%, zum größten Teil über einen künstlichen Bau führend. Anliegend an „Baumlechner“, Tscherms, findet der Waal dann wieder sein früheres sanftes Gefälle bis zur Einmündung in das besagte Verteilerbecken nächst dem „Raffeingraben“. Die Talgrenze der bewässerten Grundstücke ver läuft entlang dem Etschbett bis zur Marlinger Brücke, und von dort ab bildet die Straße

Mar- ling-Lana den Abschluß. Einige Grundstücke in unmittelbarer Nähe können auch noch unterhalb dieser Straßenlinie bewässert werden. Auch ober halb des Tragwaals anliegende Grundstücke können mittels eines Pumpwerkes bewässert werden. Von der ursprünglichen Wassereinkehr aus der Etsch auf der Toller Höhe verlief der Tragwaal durch äußerst schwieriges und häufig felsiges Gelände. Diese Strecke (Gemeindegebiet Par tschins, ungefähr 800 Längenmeter) führt seit Inbe triebnahme der Elektro-Zentrale
1989
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