Details zur Zeitung oder Zeitschrift Der Bote für Tirol

Bote für Tirol 

Erscheinungsort und Erscheinungsdatum:
  • Brixen: 2.10.1813 - 26.10.1813
  • Bozen: 26.10.1813 - 1.2.1814
  • Trient: 1.2.1814 - 21.6.1814
  • Innsbruck: 22.6.1814 - 31.12.1919
Titeländerungen:
  • Bote von Tirol (1813)
  • Bote von Süd-Tyrol ab 26.10.1813
  • Der Kaiserlich Königlich privilegierte Bothe von Tyrol ab 2.1.1817
  • Der Kaiserlich Königlich privilegierte Bothe von und für Tirol und Vorarlberg ab 3.7.1820
  • Bothe für Tirol und Vorarlberg ab 2. 1. 1849
  • Bote für Tirol ab - 1.2.1919
Erscheinungsweise:
  • Brixen: 2.10.1813 - 26.10.1813: 2-mal wöchentlich
  • Bozen: 26.10.1813 - 1.2.1814: 4-mal wöchentlich
  • Trient: 1.2.1814 - 21.6.1814: 2-mal wöchentlich
  • Innsbruck: 3. 4.1848 - 30.12.1911: 6-mal wöchentlich
  • Innsbruck: 2.1.1912 - 31.10.917: 4-mal wöchentlich
  • Innsbruck : 3.11.1917 - 29.1.1919: 3-mal wöchentlich, dann bis 31.12.1919: 2- oder 3- mal wöchentlich
Beilagen:
  • 1814: Amtliche Bekanntmachungen, Kundmachung
  • ab 1814: Intelligenzblatt zum Boten von Tirol
  • ab 1915: Beylage zum Boten von Tirol (ohne besondere Benennung, aber mit eigener Seitennummerierung)
  • ab 1817: Amtsblatt zum Kaiserl. Königl. privilegierten Bothen von Tyrol, Verzeichnisse der Amtsblätter und der Intelligenzblätter
  • ab 1863: Anzeige=Blatt zum Tiroler Bothen
  • 1866: Unterhaltungsbeilage zum Tiroler Bothen
Bemerkungen:
Aus der Nr. 104 vom 25: Dezember 1815: "... dreifache Bestimmung: 1. Die eigentliche Zeitung wird die Geschichte der gleichzeitigen Ereignisse des Inn- und Auslandes liefern. 2. Das Amtsblatt wird alle Gesetze und Verordnungen der Staatsverwaltung, alle Verfügungen der Tirolischen und Vorarlbergischen Landesbehörden, und alle politischen und Justiz=Nachrichten verkünden. 3. Wird das Intelligenzblatt für alle Nachrichten dienen, welche von Privaten an Private gerichtet sind. Als offiziell ist nur das Amtsblatt anzusehen, nicht aber die Zeitung, und wenn in diese amtliche Artikel aufgenommen, so wird dies jedes Mal besonders dabei angemerkt erscheinen."

Originalunterlagen:
Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck , , , E 14,2> Landesbibliothek Dr. Fr. Teßmann , Universitätsbibliothek Innsbruck <19.401>.

PS:
Die Digitalisierung wurde ermöglicht dank der Zusammenarbeit der Landesbibliothek Vorarlberg, die die Mikrofilme zur Verfügung stellte, der Universitätsbibliothek Innsbruck, die die Digitalisierung begleitete, Korrekturen vornahm und in Zusammenarbeit mit der Bibliothek des Landesmuseums Ferdinandeum, Innsbruck, die Sammlung ergänzte. Die Kosten des Projekts wurden von den drei genannten Bibliotheken und der Landesbibliothek Dr. Fr. Teßmann zu gleichen Teilen getragen. Das Assessorat für Kultur der Landesregierung hat das Projekt im Rahmen des Gedenkjahres 1809 - 2009 finanziell unterstützt.